Hamburg-Barmbek empfängt Springe

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3.Liga Nord
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Nachdem die HG Hamburg-Barmbek bereits sieben ihrer elf Spiele in fremden Hallen bestritt, folgen bis zum Ende der Hinrunde nun noch drei Heimspiele in diesem Jahr. Am kommenden Samstag, 18. November, sind um 18.00 Uhr die Handballfreunde Springe zu Gast

in Hamburg und werden das erste Drittligaspiel in Barmbeks wirklichem Zuhause, der Sporthalle des Margaretha-Rothe-Gymnasiums bestreiten. Die Mannschaft von Oleg Kuleshow belegt zurzeit mit 15:5 Punkten den vierten Platz und schloss die Vorsaison in der Staffel Ost als Dritter ab. Damit zählt das Team zu Recht zum Favoritenkreis und konnte bisher die meisten Partien für sich entscheiden. Lediglich bei den Mecklenburger Stieren (22:23) zog man knapp den Kürzeren, teilte die Punkte gegen den MTV Braunschweig (26:26) und verlor vor zwei Wochen zudem relativ überraschend und deutlich beim damaligen Schlusslicht VfL Potsdam mit 27:34.

Am letzten Wochenende fand Springe dann gegen Handball Hannover-Burgwedel (30:27) wieder in die Erfolgsspur und wird in Barmbek sicher die nächsten Punkte einfahren wollen. Dabei können die Handballfreunde auf einige der besten Rückraumspieler der Liga, wie Maximilian Schüttenmeyer (RL/65 Tore), Tim Otto (RL/50) oder Hendrik Pollex (RR/39) zählen und haben in Nils Eichenberger (RA/25) und Fabian Hinz (LA/19) schnelle und treffsichere Außen in ihren Reihen. Darüber hinaus können sich die Zuschauer in Sebastian Preiß auf einen Weltmeister von 2007 freuen und als Ergänzung zu Mittelmann Patrik Krok (19) wurde vor drei Wochen der polnische Nationalspieler Pawel Niewrzawa verpflichtet. Damit erwartet die HGHB reichlich Erst- und Zweitliga sowie internationale Erfahrung, der der Aufsteiger nur mit unbändigem Willen, Kampf und der richtigen, zu 100% fokussierten Einstellung entgegentreten kann. So könnte Barmbek sogar ‚gewinnen‘, ohne zwei Punkte zu holen, aber auch die sind möglich, wie einige Ergebnisse der Gäste gezeigt haben. Dafür muss die Abwehr allerdings deutlich besser als noch in Potsdam stehen, die Effektivität erhöht und die Fehlerquote minimiert werden. Wenn die HGHB dann einen möglichst guten und die Handballfreunde vielleicht nicht ihren besten Tag erwischen, ist in 60 Minuten immer alles möglich und Barmbek wird alles geben, um für eine Überraschung zu sorgen.

„Am Samstag dürfen wir gegen eine der stärksten Mannschaften der Liga spielen. Springe ist uns physisch überlegen und verfügt über den wohl wurfgewaltigsten Rückraum der Liga. Für unsere Deckung, die in Potsdam 15 Minuten leider nur irgendwie anwesend war, heißt es wieder mit Leidenschaft und Einsatzwillen zu Werke zu gehen. Wir sind der klare Außenseiter, denn Springe verfügt nicht nur über Erst -und Zweitligaerfahrung sondern auch international haben sich Spieler wie Sebastian Preiß, Weltmeister von 2007, und Pawel Niewrzawa bereits auszeichnen dürfen. Wir haben unser Spiel in Potsdam am Dienstag nochmal aufgearbeitet und unsere Entwicklungsfelder gefunden, an denen wir in den Trainingseinheiten gefeilt haben. Ich erwarte Einsatz, Kampf und taktische Disziplin von meiner Mannschaft und dann schauen wir mal, was dabei herauskommt“, Trainer Holger Bockelmann vor der Partie.

 

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Ergebnisdienst 3.Liga

26.12.2017 15:00
3.Liga Nord, 15.Spieltag
  
HSV Hamburg - VfL Fredenbeck 0 : 0
Letzte Aktualisierung: 18.12.2017 02:26:29
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