HSV Hannover trifft auf Angstgegner

(Foto: Uwe Serreck)

3.Liga Nord
Tools
Typography
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

Der HSV Hannover erwartet am Sonnabend (19.30 Uhr) in der dritten Liga Nord seinen Angstgegner Oranienburger HC. „Da tun wir uns immer schwer", sagt Trainer Stephan Lux.

In der vergangenen Saison gab es zwei Niederlagen, vor allem weil die Anderter zu wenige Lösungen gegen die kompakte Deckung der Brandenburger fand. „Es gibt in dieser Liga auch zuhause keine leichten Spiele“, weiß der Anderter Trainer. Seine einfache Gleichung: Wenn wir einen guten Tag haben, können wir gewinnen, sonst verlieren wir.

Allerdings hat die erfolgreiche Aufholjagd in der vergangenen Woche beim 35:35 in Bernburg der Mannschaft viel Selbstvertrauen eingehaucht. „Die ist gut für den Kopf“, sagt Lux. Auch die Personalsituation entspannt sich. Nachdem zuletzt viele Spieler fehlten, war es endlich mal wieder eine gute und intensive Trainingswoche.

Sorgen bereitet lediglich Sascha Muscheiko (s. Foto). „Nach den Spielen geht bei ihm nichts mehr“, verrät Lux. Die vermutete Schleimbeutelentzündung an der Achillessehne hat sich nicht bestätigt. Klarheit soll am Donnerstag ein MRT bringen. „Wir werden aber nichts riskieren“, betont Lux. Zu wichtig ist der 28-Jährige vor allem im Innenblock.

Fraglich ist auch Jonas Lange nachdem den Torhüter mittlerweile als Letzten in der Mannschaft ein Infekt erwischt hat. Für ihn würde Eric Frommeyer nachrücken. Lux hat Vertrauen in den Neuzugang aus Springe. „Der Junge kann das.“

 

Kommentar schreiben

Bitte halte Dich an die Regeln für Kommentare.


Sicherheitscode
Aktualisieren