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Foto: Stefan Luksch

Endlich!!! Endlich wieder das Gefühl des Sieges genießen! Dank einer Teamleistung par excellence schafften unsere Drittliga-Jungs einen bravourösen Auswärtserfolg beim VfL Potsdam. Mit 28:26 (16:13) bezwangen sie den Tabellensiebten und verließen somit einen direkten Abstiegsrang.

Man muss schon weit zurückblättern, um den vorangegangen Erfolg der Braunschweiger zu entdecken. Am 4. November war es, als sie ihren letzten Sieg einfuhren, damals gegen Flensburg-Handewitt. Nun, nach langer Durststrecke, war es in Potsdam endlich wieder soweit.
„Das war Balsam für die Seele“, sagte ein erleichterter Udo Falkenroth nach dem Schlusspfiff. Der Co-Trainer stellte den Jungs ein hervorragendes Zeugnis aus. „Ein toller Mannschaftsspirit war das, a la bonne heur! Sie haben sich von der ersten bis zur letzten Minute gegenseitig angefeuert.“ Dies sei der Schlüssel zum Erfolg gewesen.

Neben der Teamleistung waren es freilich einzelne Akteure, die glänzten. Philipp Krause etwa, der sage und schreibe 16 Mal traf. Damit machte er die 100 voll und ist derzeit achtbester Torschütze der Liga.
Oder Ariel Panzer, der vor allem in Durchgang zwei ganz stark hielt, unter anderem zwei Siebenmeter.
Oder Klaas Nikolayzik, der nicht nur fünf Treffer verzeichnen konnte, sondern auch drei Siebenmeter herausholte.
Oder Lasse Giese, der von Außen drei Mal traf und stark im 1 gegen 1 war.
Oder „Calle“ Seekamp, der der defensiven Abwehr die nötige Stabilität verlieh.
Oder oder oder …

Lediglich in der Anfangsphase gerieten die MTVler ab und an in Rückstand, doch ab dem 10:9 ließen sie Potsdam nicht mehr vorbeiziehen. Mal betrug der Vorsprung ein, mal vier Tore. Am Ende waren es zwei, und das langte für den ausgiebigen Jubel.

Bei solch einem Auftreten sollte den Braunschweigern nicht bange sein, was den Klassenerhalt angeht. Nun gilt es, den Schwung und das Selbst-vertrauen aus dieser Partie mit in die nächsten Begegnungen zu nehmen. Drei Heimspiele folgen in den kommenden vier Wochen. Das erste startet am kommenden Samstag gegen den HSV Hannover, aktuell Tabellenfünfter. Im Hinspiel gelang ein Remis – da sollte doch was gehen…

MTV: Panzer, Cucuz, Czok (1), Meurer, Karsula (1), Donner, Alex (1), Wolters, Krause (16/6), Seekamp, Nikolayzik (5), Körner (1), Giese (3)

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Foto: Verein

Die HG Hamburg-Barmbek musste sich bei der SG Flensburg-Handewitt 2 einmal mehr äußerst knapp und unglücklich mit 25:27 (11:12) geschlagen geben. Dabei hatte der Aufsteiger zwar selbst alle Möglichkeiten auf zwei Punkte, wurde in vielen Situationen aber sicher nicht bevorteilt.

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 In der Schlussphase, gerade als die Mecklenburger Stiere aus einem 24:23 gegen den Oranienburger HC ein 27:23 machten und so den entscheidenden Vorsprung beim letztendlich verdienten 29:25-Sieg herausspielten, wurde es noch einmal laut in der Sport- und Kongresshalle.

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Foto: Stefan Michaelis

Es gab in dieser Saison sicherlich schon stärkere Auftritte vom Handball Sport Verein Hamburg. Doch der Drittliga-Tabellenführer meisterte auch die Herausforderung beim unangenehmen Bundesliga-Reserveteam in Hannover mit 27:21 (14:10) und benötigt jetzt noch sechs Siege für den Aufstieg in die zweite Bundesliga.

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Am kommenden Samstag, 24. Februar, bestreitet die HG Hamburg-Barmbek um 19.30 Uhr ihr nächstes Auswärtsspiel bei der SG Flensburg-Handewitt 2.
Gegen den Bundesliga-Nachwuchs der SG holte die HGHB ihren ersten Sieg in der 3. Liga und will auch im Rückspiel etwas Zählbares mitnehmen, um

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Foto: Uwe Serreck

In den Schlusssekunden hätte der HSV Hannover in der dritten Liga Nord fast noch den sicher geglaubten 30:29 (17:16)-Sieg gegen den DHK Flensborg aus der Hand gegeben. Der frei durchgebrochene Milan Mazic (s. Foto) konnte den Ball nicht im Gehäuse unterbringen und Kevin Klages scheiterte mit dem Abpraller ebenfalls am Keeper.

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Furiose Vorstellung des VfL Potsdam: Der Handball-Drittligist besiegte daheim den Tabellenzweiten TSV Altenholz, überzeugte dabei als Team, aber auch durch herausragende individuelle Leistungen. Die Potsdamer untermauerten damit ihren Reifeprozess in der Saison - und wollen mehr.

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Foto: Verein

Trotz einer 13:7-Halbzeit-Führung kam die HG Hamburg-Barmbek gegen den VfL Fredenbeck am Ende nicht über ein 24:24-Unentschieden hinaus. In
einer starken ersten Hälfte kassierten die Barmbeker erst nach zwölf Minuten den ersten Gegentreffer und lagen trotz zwei vergebener Siebenmeter mit 4:0 in Front.

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Eigentlich fanden unsere unsere Jungs ganz ordentlich in die Partie. Chancen wurden gut herausgespielt und am Anfang auch verwertet. Dann steigerte sich der Potsdamer Torwart aber kontinuierlich in eine überragende Form, sodass nach dem 12:11 in der 22. Minute der Faden riss.

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