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(Foto: Stefan Luksch)

Die Entscheidungen in der 3. Liga Nord sind gefallen. Eine Mannschaft aus Hamburg steigt in die 2. Liga auf, zwei Hamburger Teams und der VfL Fredenbeck steigen ab.

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Die Mecklenburger Stiere haben am Sonntagnachmittag nach zuletzt zwei sieglosen Heimspielen mit einem 28:24-Erfolg gegen den TSV Burgdorf II jetzt auch wieder zu Hause zweifach gepunktet. Mit dem 17. Saisonsieg vor 1064 Zuschauern in der Sport- und Kongresshalle eroberten die Schwe-riner den einen Tag zuvor an den HF Springe verlorenen dritten Platz in der dritte Handball-Liga zurück.

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Unbekümmerten Tempo-Handball erlebten 110 Zuschauer in der Wikinghalle. Am Ende freuten sie sich über ein 34:33 (16:15) der SG Flensburg-Handewitt II gegen den Oranienburger HC. Die Gastgeber behaupteten damit ihren neunten Platz in der 3. Liga Nord. Es gab ein dramatisches Finale.

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Foto: Jörg Pottreck

 Der VfL Fredenbeck hat das Endspiel im Abstiegskampf der 3. Liga/Nord gegen den DHK Flensborg deutlich mit 24:32 verloren. Nach dem Sieg der Rostocker am Sonntag steht fest: Fredenbeck ist abgestiegen.

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Foto: Dietmar Albrecht

Seit Anfang Februar dieses Jahres steht Mannhard „Mücke“ Bech an der Seite der Schweriner Handball-Drittligisten. Der Erfolgstrainer hat in kürzester Zeit Team Stiere überzeugt. „Wir freuen uns, mit ,Mücke‘ unseren Weg fortzusetzen und mit ihm gemeinsam unser großes Ziel, den Wiederaufstieg in die 2. Bundesliga, anzupacken“, sagt Geschäftsführer Axel Schulz.

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(Foto: Stefan Luksch)

Zählbares konnte der Perspektivkader der TSV Hannover-Burgdorf vom Gastspiel bei den Mecklenburger Stieren Schwerin zwar nicht mitbringen, hat sich aber dennoch einige neue Freunde gemacht. Aber dazu später mehr.

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Mit einem 32:24-Erfolg beim VfL Fredenbeck und Schützenhilfe aus Springe sicherte sich der DHK Flensborg am drittletzten Spieltag der 3. Liga den Klassenerhalt. Die Spieler des DHK Flensborg saßen auf dem Boden der Fredenbecker Geestlandhalle. Pascal Stegle, Moderator des Livestreams bei den Heimspielen, gab mit Megaphon den Einheizer. Gemeinsam mit einer Handvoll mitgereister Fans und den Vereinsverantwortlichen wurde das

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(Foto: HHB)

Auch wenn der Klassenerhalt in der 3. Liga Nord für den Handball Hannover-Burgwedel e.V. seit Samstag feststeht, war Trainer Jürgen Bätjer (Foto) mit dem Wochenende alles andere als zufrieden. Grund dafür war der pomadige Auftritt seiner Mannschaft beim Auswärtsspiel in Rostock. Burgwedel unterlag dem HC Empor mit 31:35 (12:13).

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Foto: Stefan Michaelis

Vereins-Urgestein Stefan Schröder (siehe Foto) beendet nach der aktuellen Saison 2017/18 seine Profi-Karriere. Der 36-jährige Rechtsaußen tritt nach 13 Saisons in Hamburg vom aktiven Geschehen zurück, bleibt dem Verein jedoch erhalten und wird in Zukunft weiterhin Aufgaben im Bereich Marketing übernehmen.

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Der Staffelsieger im Norden steht mit dem Handball Sport Verein Hamburg bereits seit einigen Spieltagen fest. Nach dem drittletzten Spieltag gibt es nun auch Gewissheit in der Abstiegsfrage.

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