HSV Hannover reist optimistisch zum Tabellenzweiten

(Foto: Uwe Serreck)

3.Liga Ost
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Der HSV Hannover ist bisher die Überraschungsmannschaft der Rückrunde in der dritten Liga Ost. Alle möglicherweise zu Weihnachten vorhandenen Abstiegsängste haben die Anderter mit einer Serie von 9:1 Punkten weggewischt. „Wir sind ganz gut aus den Startlöchern gekommen“, sagt Trainer Stephan Lux.

Grund genug, um am Sonnabend (17.30 Uhr) mit großem Selbstvertrauen beim Tabellenzweiten HC Elbflorenz anzutreten. Die Verantwortlichen in Anderten wissen die Kräfteverhältnisse jedoch realistisch einzuordnen. „Das ist ein Bonusspiel“, sagt Manager Dirk Schroeter. „Wenn man die Spieler eins gegen eins miteinander vergleicht, bräuchten wir eigentlich nicht anzutreten“, erklärt Trainer Stephan Lux, für den die Gastgeber der Meisterschaftstipp Nummer eins sind.

Der hat allerdings schon acht Minuspunkte abgegeben (Lux: „zuviel für den Kader“) und längst nicht alle Spiele so souverän bestritten, „wie das zu erwarteten gewesen ist.“ Je dichter die Aufstiegsentscheidung rückt, desto größer dürfte der Druck auf Elbflorenz werden. „Das ist eine abgezockte Truppe, aber ich halte die für nicht so stabil wie Hildesheim.“ Genau darin liegt die Chance des HSV, der ganz entspannt die Reise nach Dresden antritt und dort nichts zu verlieren hat. „Es ist aber unser Charakter, dass wir aufmüpfig sind“, sagt Lux mit einem Augenzwinkern.

Deshalb hoffen die Fans von Spitzenreiter Hildesheim, dass der HSV ihrer Eintracht in Dresden Schützenhilfe leistet. Mit einer beeindruckenden Serie von 32:2 Punkten ist Elbflorenz der Eintracht bis auf einen Zähler auf die Pelle gerückt und wird gegen den HSV alles dafür tun, diese gute Position nicht zu verspielen.

Noch ein Wort zum Personal: Während Sascha Muscheiko am Dienstag die geplante Schulter-Operation ohne Komplikationen überstandenen hat, wird Lukas Linderkamp (hatte sich den Rücken leicht verdreht) auflaufen können.

FOTO: Der HSV – hier Bastian Riedel - wird am Sonnabend dahingehen müssen, wo es weh tut.

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