Hanaus Coach Beer warnt vor Baunatal

(Foto: HSG)

3.Liga Ost
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Die HSG Hanau sollte gewarnt sein, schließlich möchte man weiterhin zu Hause ungeschlagen bleiben. Denn mit dem GSV Eintracht Baunatal empfangen die Grimmstädter am Sonntag (17 Uhr) in der Main-Kinzig-Halle eines der auswärtsstärksten Teams in der 3. Handball-Liga Ost.

Besucher des Spiels können außerdem Tickets für das Derby gegen die SG Bruchköbel am 9. März im einmaligen Vorverkauf holen.

Mit 20:18 Zählern haben die Gäste lediglich zwei Zähler weniger auf dem Konto als der Tabellenfünfte aus Hanau. Baunatal konnte beim TV Großwallstadt mit 27:26 gewinnen und entführte beim 26:26 in Leutershausen einen Punkt.

„Das wird eine ordentliche Herausforderung", weiß HSG-Coach Patrick Beer (s. Foto) welcher Brocken da auf seine Mannschaft zukommt. Zumal das Tabellenbild etwas verzerrt ist. Da Baunatal im März und April vier Heimspiele hintereinander bestreiten wird, traut Beer den Gästen sogar noch zu, ganz weit nach oben in der Tabelle vorzustoßen.

Insbesondere warnt Beer vor dem Halbrechten Paul Gbur und Mittelmann Marvin Gabriel. „Gbur besitzt eine unglaubliche individuelle Klasse und Gabriel ist einer der besten Spielgestalter der Liga", so Beer. Überhaupt besitzt Baunatal über einige zweitligaerfahrene Akteure.

Dennoch ist Beer angesichts der Heimstärke seiner Mannschaft nicht bange. „Wir freuen uns und gehen selbstbewusst in die Partie, weil wir wissen, dass wir das Spiel gewinnen können." Der HSG-Trainer kann dabei bis auf die beiden Dauerverletzten Lucas Lorenz und Philipp Reuter personell aus dem Vollen schöpfen.

Ein Besuch des Spiels lohnt sich für die HSG-Fans gleich in doppelter Hinsicht. Jeder Besucher, der sich ein Ticket gegen Baunatal holt, hat gleichzeitig die Möglichkeit eine Eintrittskarte für das Spiel gegen die SG Bruchköbel zu erwerben und kann sich somit vorzeitig seinen Derby-Platz in der mit Sicherheit proppenvollen Main-Kinzig-Halle sichern.

Das ist die einzige Möglichkeit, vorzeitig Tickets für das Derby gegen Bruchköbel zu bekommen. Einen klassischen Vorverkauf gibt es nicht. Selbstverständlich werden am 9. März Tickets an der Abendkasse erhältlich sein.

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