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Foto: VfL Eintracht Hagen

Vor einer „kniffligen Aufgabe“, so Niels Pfannenschmidt (siehe Foto), stehen die Drittliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen, wenn sie am Samstag bei der HSG Krefeld antreten.

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Die Saison in der dritten Liga ist auf der Zielgeraden. Sechs Spiele hat die U23-Mannschaft des VfL Gummersbach noch vor der Brust. Der Klassenerhalt sollte machbar sein, doch letzte Sicherheit gibt es noch nicht, denn die junge Gummersbacher Mannschaft steht aktuell nur auf dem ersten Nicht-Abstiegsplatz.

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Zum Auftakt der Duelle gegen die „Top 5“ der Liga erwartet die HSG Krefeld den letztjährigen Zweitligisten VfL Eintracht Hagen am Samstag um 19:30 Uhr in der MSM-Arena.
Die Gäste aus Westfalen galten vor der Spielzeit als designierter Meister. Der Kader aus der Zweitligasaison wurde nicht nur gehalten sondern konnte sogar noch verstärkt werden. Demzufolge waren die Grüngelben von Beginn an die Gejagten. Bis zum 13. Spieltag hielt man dem Druck stand, bevor es die ersten Punktverluste gab.

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Johann Oesterwind (Quelle: Fotos im Quadrat)

Das Rudel muss zum zweiten Freitagabendspiel in Folge in Gummersbach antreten. Gegen das Juniorteam des VfL gelang den Löwen seinerzeit der erste doppelte Punktgewinn der Spielzeit. Trotz der Tatsache, dass man abgeschlagen auf dem letzten Tabellenplatz verweilt und die Gastgeber fünf Punkte über dem Strich stehen wollen die Dumeklemmer das Bestmögliche rausholen.

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Simon Bock

Der TV Korschenbroich hat einen weiteren Linkshänder unter Vertrag genommen. Der 20-jährige Simon Bock kommt vom Oberligisten Westwacht Weiden und ist bereits der fünfte Neuzugang für die Spielzeit 2017/2018. Zuvor wurden schon Erik Hampel, Tim Dicks, Malte Faßbender und Julian Mumme verpflichtet.

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Das Rudel für die kommende Spielzeit nimmt konkrete Formen an. Mit Jascha Schmidt wechselt ein waschechter Rheinländer in die Dumeklemmerstadt und komplettiert somit das Torhütergespann der Löwen.

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Sechs Punkte Vorsprung auf den ersten Abstiegsplatz hat sich der TV Korschenbroich in den vergangenen Wochen herausgespielt. Diesen hat der TuS Volmetal, bei dem die Mannschaft von Ronny Rogawska am Samstagabend (19.45 Uhr, Sporthalle Volmetal) antritt, inne. In diesem Vier-Punkte-Spiel kann und will das hand.ball.herz.-Team mit einem weiteren Erfolg einen großen Schritt in Richtung Klassenerhalt machen.

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(Foto: TSV)

Gegen den Leichlinger TV hat der TSV Bayer Dormagen noch eine Rechnung offen: Im Hinspiel führten die Gastgeber im TSV Sportcenter nach einer Viertelstunde bereits mit 10:3 - um schließlich 29:31 zu verlieren.

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Neues aus der Personalabteilung: Mit Harald Feuchtmann Pérez schließt sich ein aktueller chilenischer Nationalspieler den Pirates an. Der 29-Jährige, 1.76m große und 84kg schwere Linksaußen verlagert seinen Lebensmittelpunkt nach Köln und wechselt vom Bayernligisten DJK Waldbüttelbrunn nach Leichlingen.

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Nach dem 42:33-Erfolg in der Vorwoche gegen Leichlingen hat die U23 des VfL am Sonntag bei der HSG Krefeld Federn lassen müssen.

Mit einer deutlichen 25:34 (11:17)-Niederlage schickten die Hausherren den Gummersbacher Bundesligaunterbau wieder auf die Heimreise. Bereits zur Halbzeitpause hatten die Krefelder mit einem 17:11 für klare Verhältnisse gesorgt. Gummersbach musste sich darauf einstellen, dass mit Marcel Timm einer der zentralen Spieler in der Defensive nach dem Samstagtraining verletzt ausgefallen war. Alle Varianten im Innenblock, die Trainer Denis Bahtija-revic dem Krefelder Angriff entgegen setzte, waren am Ende kein adäquater Ersatz.

Ebenfalls überraschend ausgefallen war Torhüter Max Hamers. Neu für den VfL war auch die Situation im Angriff, denn mit Fynn Herzig hatte sich im letzten U19-Spiel eine der Säulen der Gummersbacher Offensive so schwer verletzt, dass er vermutlich noch zwei Wochen seinen beiden Mannschaften fehlen wird. „Fynn haben wir natürlich auch schmerzlich vermisst“, so Pallach.

„Man muss Krefeld gratulieren. Sie haben einen überragenden Marcel Goerden am Kreis gehabt, den wir kaum verteidigen konn-ten“, so der Akademieleiter. Zudem habe der VfL viel zu viele einfa-che Fehler im Angriff gemacht, die wie eine Einladung zu Tempoge-genstößen für den Gegner gewesen seien.

VfL: Hasenforther; Schöneseiffen (8/7), F. Jaeger (3), Starcevic (1), M. Jaeger (5), Arnold (1), Xhafolli (3), Barten (3), Stüber (1)

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