Spannung bis in die Schlussphase

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Auch im zweiten Saison-Heimspiel mussten sich die Drittliga-Handballer des TuS Volmetal geschlagen geben. Leichlingen gewann mit 36:33. Im Volmetal darf wieder gezittert werden.

Nach der erwarteten Niederlage gegen den Favoriten TuS Ferndorf vor zwei Wochen gab es auch gegen den Leichlinger TV nicht die ersten Punkte vor eigenem Publikum. Nach einem bis in die letzten Minuten spannenden Spiel verloren die Gastgeber vor rund 400 Zuschauern mit 33:36 (18:21). In der 3. Liga konnten die Leichlinger damit alle bisherigen Ligaspiele gegen die Volmetaler gewinnen.

Bis zur elften Minute (6:4) legten die Schützlinge von Co-Trainer Dirk Maruska, der den verhinderten Michael Wolf vertrat, vor. Dominik Domasck und Leichlingens David Kreckler zeigten sich von ihrer besten Seite. Gleiches galt auch für Philipp Dommermuth, der trotz einer in der fünften Minute erlittenen Platzwunde an der Stirn 60 Minuten auf der Platte stand. Danach fanden die Gäste besser in die Partie (7:9, 12:14, 17:21) und nahmen einen Dreittore-Vorsprung mit in die Kabine.

Nach Wiederanpfiff egalisierten Dominik Domaschk mit zwei Treffern und Michael Romanov zum 21:21. Auch zehn Minuten vor Schluss (29:29) war die Partie völlig offen. Dann verschafften sich die Gäste eine 34:31-Führung. Der stark spielende Kevin Herzog verkürzte für Volmetal auf 32:34. Doch nach Treffern von David Kreckler und Perez Feuchtmann zum 32:36 war das Spiel entschieden. Die Restspielzeit von 90 Sekunden reichte nur noch zu Resultatsverbesserung durch einen verwandelten Siebenmeter von Frederik Kowalski zum Endstand.

Langenfelds Trainer Frank Lorenzet atmete durch: „Glück gehabt! Das war heute ein harter Kampf. Volmetal hat alles gegeben und unsere Deckung stand nicht so gut. Darüber muss noch gesprochen werden.“

Volmetals Übungsleiter Dirk Maruska sagte nach der Niederlage: „In der ersten Halbzeit hatten wir keine Abwehr, in der zweiten Hälfte war es besser.“ Aber nicht gut genug für einen Punktgewinn.

David Kreckler, Topwerfer der Gäste meinte selbstkritisch: „Wir haben zu viele Fehler in der Abwehr gemacht. 33 Gegentore sind nicht unser Anspruch. In der zweiten Halbzeit war unsere Hintermannschaft etwas besser, aber nicht zufriedenstellend.“

TuS Volmetal: Treude, Quick; Schlotmann, Sklarski, Frederik Kowalski (5), Warland, Brüggemann, Romanov (4), Dominick Domaschk (11), Dennis Domaschk, Brockhaus (4), Herzog (6), Heidemann, Dommermuth (3).

Ergebnisdienst 3.Liga

24.11.2017 20:00
3.Liga Ost, 14.Spieltag
  
MSG Groß-Bieberau/Modau - TV Großwallstadt 0 : 0
3.Liga West, 14.Spieltag
  
Longericher SC Köln - SG Menden Sauerland Wölfe 0 : 0
3.Liga Nord, 12.Spieltag
  
HC Empor Rostock - VfL Potsdam 0 : 0
3.Liga West, 14.Spieltag
  
HSG Bergische Panther - Leichlinger TV 0 : 0
3.Liga Nord, 14.Spieltag
  
TSV Burgdorf II - Handball Hannover-Burgwedel 0 : 0
Letzte Aktualisierung: 22.11.2017 10:05:28
Legende: ungespielt laufend gespielt