Glück im Unglück für Bachmann

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Die gute Nachricht zuerst: Handballer Niklas Bachmann hat sich nicht so schlimm an der Schulter verletzt wie zunächst befürchtet. Der Spieler im Dritt-ligateam des OHV Aurich hatte sich, wie berichtet, Anfang vergangener Woche im Training die Schulter ausgerenkt. Die wurde im Auricher Krankenhaus wieder gerichtet. Ein MRT ergab keine weiteren Verletzungen.

Bachmann hatte sich Anfang Mai vergangenen Jahres schon einmal die Schulter ausgerenkt mit der Diagnose Labrumabriss. Er wurde Ende Mai operiert, musste Monate pausieren und war erst Mitte November ins Team zurückgekehrt. Umso größer war jetzt der Schock.

Die nicht so gute Nachricht: Auf die zunächst einmal entwarnende Diagnose folgt nun eine MR-Arthrographie. „Denn irgendeinen Grund muss es ja haben, warum die Schulter wieder herausgesprungen ist“, sagt Bachmann. Bei dieser Untersuchung wird ein Kontrastmittel in das Gelenk gespritzt. So können genauere Erkenntnisse über veränderte Gelenkstrukturen gewonnen werden.

Bachmann war bereits am Sonnabend wieder beim Abschlusstraining. Als Zuschauer. Allein mit seiner Anwesenheit aber hob er die Stimmung. Denn nach dem Vorfall im Training waren alle seine Mannschaftskollegen geknickt. Am Sonntag fieberte Bachmann beim Spiel gegen den Longericher SC auf der Tribüne mit seiner Mannschaft. Wie lange der 20-jährige Außenspieler pausieren muss, ist offen.

 

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