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Bild: Marcel Schweppe

„Die nächste schwere Aufgabe, gerade auswärts“, so Trainer Niels Pfannenschmidt, erwartet den Handball-Drittligisten VfL Eintracht Hagen bei seinem Gastspiel bei der Ahlener SG. Zwar liegt der Aufsteiger mit 18:34 Punkten nur vier Zähler vor dem Hagener dem auf dem ersten Abstiegsplatz rangierenden Ortsrivalen TuS Volmetal, dennoch ist der Respekt vor der gut besetzten Mannschaft von Sascha Bertow groß.

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Es ist angerichtet für die Nachwuchshandballer des VfL Gummersbach. Wenn am kommenden Sonntag die Gäste aus Baunatal nach Gummersbach reisen, um den 27. Spieltag auszutragen, können die Spieler von Trainer Denis Bahtijarevic mit einem Sieg den Klassenerhalt in der 3. Liga West sicherstellen; und das, obwohl viele vor Saisonbeginn von einem sicheren Abstiegskandidaten sprachen, wenn es um die U23 des VfL ging.

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Foto: Marcel Schweppe

Die Spielzeit 2016/17 neigt sich für die Drittliga-Handballer des VfL Eintracht Hagen dem Ende zu. Spätestens mit der Niederlage am vergangenen Sonntag bei den Youngsters des TBV Lemgo dürfte auch der letzte Traum auf eine Restchance auf den direkten Aufstieg geplatzt sein. Das Haupt-augenmerk liegt nun darauf, die verbliebenen schweren Aufgaben erfolgreich zu meistern, um den zweiten Tabellenplatz zu verteidigen.

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Foto: TBV Lemgo

Ab der kommenden Saison wird Matthias Struck (siehe Foto) das Traineramt bei den Lemgoer Youngsters übernehmen. Parallel wird er auch als Co-Trainer neben Florian Kehrmann bei den Bundesligaprofis fungieren. Der 34-Jährige ist derzeit neben seiner Tätigkeit als Fitnesstrainer auch als Athletiktrainer für die männliche A- und B-Jugend von Handball Lemgo sowie die Youngsters zuständig.

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GWD Minden II hat sich am vergangenen Wochenende durch einen 38:36-Erfolg bei der schon als Absteiger in die Nordrheinliga feststehenden SG Ratingen endgültig den Klassenerhalt in der 3. Liga West gesichert. Dies ist dem TV Korschenbroich im Heimspiel am Freitagabend gegen den VfL Gummersbach II nach einer katastrophalen zweiten Halbzeit nicht gelungen.

Vier Spieltage vor dem Saisonende hat die Mannschaft von Ronny Rogawska sechs Punkte Vorsprung auf den TuS Volmetal, der aktuell den ersten Abstiegsplatz innehat. Am Samstagabend (19 Uhr, Sporthalle Dankersen) gastiert der TV Korschenbroich bei GWD Minden II. Das Hinspiel konnte der TV Korschenbroich in der Waldsporthalle mit 36:30 für sich entscheiden.

Mit 9:19 verlor das hand.ball.herz.-Team die zweite Halbzeit gegen den VfL Gummersbach II. „Wir haben den Faden vollkommen verloren, haben uns schlecht präsentiert und haben auch sehr undiszipliniert gespielt. So haben wir dann auch unnötige Zeitstrafen kassiert. Am Samstagabend in Minden müssen wir uns deshalb ganz anders präsentieren. Wir müssen diszipliniert auftreten und mit einer ganz anderen Einstellung die gesamten 60 Minuten bestreiten“, sagt Ronny Rogawska.

Personell muss der dänische Coach des TV Korschenbroich auch weiterhin auf die Langzeitverletzten verzichten. Der 48-Jährige hat vor dem Spiel in Minden die Hoffnung, dass er wieder auf Rückraumakteur Steffen Brinkhues zurückgreifen kann.

„In Minden müssen wir uns in jedem Bereich, also in Deckung und Angriff, steigern“, sagt Ronny Rogawska, der sich intensiv mit dem Gegner auseinander gesetzt hat. „Minden hat zwei Zähler mehr auf dem Konto als wir und rangiert auf Platz 10. Beide Mannschaften laufen in dieser Saison etwas den Erwartungen hinterher. Wir werden und müssen uns in dieser Woche komplett auf dieses Spiel in Minden fokussieren.
Wir können in Minden Wiedergutmachung für die zweite Halbzeit gegen Gummersbach betreiben und den Klassenerhalt mit einem Erfolg selbst unter Dach und Fach bringen.“

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Während der bittere Abstieg für das Rudel bereits feststeht, geht es für den morgigen Gegner noch um alles. Als Aufsteiger kämpft die SG Langenfeld noch um den Klassenverbleib, der wohl nur noch über den Umweg Relegation zu realisieren wäre. Denn der 14. Volmetal ist nur einen Zähler, der erste Platz über dem Strich hingegen schon fünf Punkte entfernt.

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Foto: Joachim Hering

Mit dem 25-jährigen Philipp Liesebach (s. Foto im TVK-Dress) und dem 22-jährigen Jonas Vonnahme wechseln gleich zwei hoffnungsvolle Spieler in die Reihen der HSG Krefeld. Der 1,85 m Große Rechtsaußen Philipp Liesebach, der auch gerne in seinem Umfeld als „Flipper“ betitelt wird, fand den Weg vom TV Korschenbroich, wo er gleich 4 Jahre aktiv war über seinen letzten Verein Borussia Mönchengladbach zu den Seidenstädtern.

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Die künftige Kooperation zwischen den Handball-Vereinen Neusser HV und dem ART Düsseldorf, die ab dem 1. Juli 2017 im männlichen Aktiven- und Jugendbereich greifen wird, wirft ihre Schatten voraus:

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(Foto: TVK, Michael Jäger)

Tolle Nachrichten für die Handball-Fans in und um Korschenbroich: Max Jäger bleibt dem TV Korschenbroich in den kommenden beiden Jahren erhalten und unterschrieb einen Vertrag bis zum 30. Juni 2019.

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(Foto: Wort&Lichtbild)

Klar, der Konjunktiv darf in diesem Fall tunlichst nicht unterschlagen werden. Und doch ist es nach der überraschenden Niederlage Eintracht Hagens am vergangenen Spieltag bei der HSG Lemgo II tatsächlich so, dass Drittliga-Spitzenreiter Neusser HV nun unverhofft schon am anstehenden 27. Spieltag den Meistertitel inklusive Zweitliga-Aufstieg perfekt machen könnte.

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Foto: Verein

Nach hartem Kampf mussten sich die Leichlinger Drittligahandballer am Freitagabend dem Tabellendritten Longericher SC mit 27:30 (16:14) geschlagen geben. Damit endete der schwarze März mit einer weiteren Pleite für den LTV und einer Bilanz von 2:8 Punkten.

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