Magnus Jernemyr kein Thema

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Herzogenaurach. Ist ein Oldie die Lösung für den Innenblock des THW Kiel? Das schwedische Portal "Handbollskanalen" meldet hartnäckig, der derzeit vereinslose Routinier Magnus Jernemyr würde den Rekordmeister verstärken, der derzeit auf seine Abwehr-Chefs Patrick Wiencek (Einblutung am Auge) und René Toft Hansen (Adduktorenzerrung) verzichten muss.

Der Haken: Der 116-malige schwedische Nationalspieler (5 Tore) und Olympia-Silbermedaillengewinner von London 2012, der unter anderem bereits für Redbergslids IK Göteborg (1994-2005), GOG Svendborg (2007-2008), den FC Barcelona (2008-2013) und zuletzt von 2014 bis zu diesem Sommer für GWD Minden in der Bundesliga auflief, ist schon 41 Jahre alt.

Auch wenn die Zebras gute Erfahrungen mit einem anderen Altstar machten, mit dem reaktivierten Andrei Xepkin 2007 die Champions League gewannen, scheint der zwei Meter große Abwehrspezialist Jernemyr keine Option für den THW zu sein. Zebra-Coach Alfred Gislason quittierte das Gerücht am Dienstagmorgen im Trainingslager in Herzogenaurach mit den Worten: "Kein Thema."

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