Johannes Bitter im Interview

Foto: Ingrid Anderson-Jensen

1.Bundesliga
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Noch ist Johannes Bitter nicht in der Lage ein Meisterschaftsspiel zu überstehen, er ist noch nicht soweit. Er muß ja auch nicht, es ist noch Punktspielpause. Trotzdem ist er heiß auf die neue Saison. Dazu ein Interview.

Hallo Jogi, zuallererst die Frage zur Gesundheit – wie geht es dir und was macht der Rücken?

Danke der Nachfrage, die Reha läuft soweit ich das beurteilen kann bis jetzt optimal und ich vertrage schon die ein oder andere stärkere Belastung. Bis ich im Tor stehen kann vergeht sicher noch etwas Zeit, aber wir verfolgen einen sehr strukturierten Plan und steigern weiter peu á peu.

Wie hast du die spielfreie Zeit in der Sommerpause genutzt?

Tja, im Prinzip bin ich in der Woche nach dem letzten Spiel richtig in die Reha eingestiegen und habe seitdem fast täglich trainiert. Ich wollte alles dafür tun jetzt so gut es geht in die Vorbereitung einzusteigen. Viele Dinge konnte ich ortsunabhängig machen, so dass ich viel in Hamburg war, aber auch noch eine Woche auf Formentera verbringen Konnte.

Du hast dich entschieden eine weitere Spielzeit in Stuttgart zu bleiben – was waren die ausschlaggebenden Punkte?

Also ehrlich gesagt hätte ich doch Gründe finden müssen warum ich nicht in Stuttgart bleiben sollte. Diese gibt es für mich zur Zeit überhaupt nicht. Bittenfeld und Bitter passt nach wie vor gut zusammen.

Du bist nun schon eine Weile dabei – wie siehst du die Entwicklung des TVB in den vergangenen beiden Spielzeiten?

Das Ziel war jeweils klar vorgegeben und rein von der Platzierung her haben wir in jedem Jahr eine Entwicklung gezeigt. Das zeugt nicht automatisch von einer Entwicklung in allen Bereichen, aber mit dem Status Quo müssen wir zufrieden sein. Wir haben phasenweise begeisternden Tempohandball gespielt und sogar große Favoriten in die Knie gezwungen. Dies wollen wir wiederholen und gerade unserem Heimpublikum noch häufiger zeigen mit wieviel Willen ihre Wild Boys um den Sieg spielen können.

Ihr habt dieses Jahr „nur“ zwei Neuzugänge und seid größtenteils zusammengeblieben. Welchen Eindruck hast du von der Mannschaft für die kommende Spielzeit?

Grundsätzlich denke ich, dass es ein gutes Zeichen ist, wenn eine Mannschaft größtenteils zusammen bleibt und gezielt ergänzt wird. Mit David Schmidt kommt ein kompletter Spieler, der die Problemposition der letzten Jahre super besetzen wird. Das wird unser Spiel in allen Bereichen erleichtern. Lukas vD kommt neu in die Liga, hat aber bereits über viele Jahre gezeigt, dass er ein gefährlicher Spieler ist. Ich hoffe, dass er sich die Zeit gibt die Bundesliga kennenzulernen und dann schnell Impulse setzen kann.

Abschließend – was ist dein persönliches Ziel für die kommende Saison?

Da wir vom Papier her schon in der neuen Saison sind, ist das allererste Ziel jetzt meinen Plan voll durchzuziehen und noch im August ins Mannschaftstraining einzusteigen. Dann möchte ich natürlich so schnell es geht auch spielen – das aber erst, wenn es Sinn macht. Wenn ich fit bin, werde ich der Mannschaft sicher in vielen Spielen helfen können erfolgreich zu sein. Das Selbstverständnis und Ziel habe ich.

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