Doppelspieltag wenig erfolgreich

2.Bundesliga
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Doppelspieltag mit spannenden Spielen, aber nur eine ernüchternde Ausbeute von 1:3 Punkten für die HSG Nordhorn-Lingen. Dem 26:26 (13:15) gegen den VfL Lübeck-Schwartau folgt eine 25:24 (14:12) Niederlage in Essen.

Den Auftakt des ungeliebten Doppelspieltages bildete am Freitagabend die Partie gegen den VfL Lübeck-Schwartau, einem weiteren Team aus der Spitzengruppe der Liga.

Die HSG Nordhorn-Lingen kam gut in die Partie und in den ersten 15 Minuten fielen die Tore wie am Fließband. Nahezu abwechselnd versenkten Jens Wiese (4 Tore) und Lasse Seidel (6/3) den Ball im gegnerischen Tor. Allerdings hielt der VfL Lübeck-Schwartau dagegen und lies sich trotz der guten Ausbeute des HSG Angriffs nicht abschütteln, sondern war ebenso erfolgreich im Angriff. Bis zum 9:9 in der 16. Minute hatten die Abwehrreihen beider Teams nicht viel zu melden. Das änderte sich im weiteren Spielverlauf der ersten Hälfte, wobei sich die Nordlichter einen leichten Vorteil erspielen konnten. Es war VfL Rückraumspieler Oliver Milde mit 4 Toren in Folge, der ab der 22. Minute dafür sorgte, dass die HSG Nordhorn-Lingen nach dem 13:13 (26. Min.) noch mit einem 2-Tore-Rückstand (13:15) in die Halbzeitpause gehen musste.

Drei schnelle Tore der HSG Nordhorn-Lingen nach dem Wechsel ließen die Hoffnungen auf einen Sieg auch bei den 2311 Zuschauern wieder größer werden. In der 33. Minute lag die HSG mit 16:15 in Front. Doch nun folgte eine torlose Phase der Gastgeber in der der Gegner einen klaren Vorteil auf der Torhüterposition ausspielten. Dennis Klockmann und Marino Mallwitz brachten die HSG Angreifer zur Verzweiflung und jetzt war es der VfL Lübeck-Schwartau der nach 3 Toren in Folge die Führung wieder übernehmen konnte (16:18; 43. Min.). Eine Führung die der VfL in den nächsten Minuten verteidigte, auch weil die HSG drei Siebenmeter nicht an Mallwitz vorbeibringen konnte. Mit 19:21 ging es in eine nervenaufreibende Schlussphase. Die HSG kämpfte mit den Zuschauern im Rücken um den Anschluss und auf Seiten der Marmeladenstädter war es erneut deren bester Torschütze Oliver Milde (8 Tore), der mit einem weiteren Viererpack in den Schlussminuten dafür sorgte, dass die HSG Nordhorn-Lingen nachdem sie mehrfach ausgeglichen hatte, keine Führung erzielen konnte. So musste man bis in die Schlussminute um den Punkt bangen, den Nicky Verjans mit seinem Treffer zum 26:26 Endstand sicherte.
Nach dem Spiel sah man zwei Trainer, die mit dem Punkt nach dem Spielverlauf zufrieden waren. Die HSG Nordhorn-Lingen bleibt mit dem Remis im 6. Spiel vor heimische Kulisse weiterhin mit 11:1 Punkten ungeschlagen.

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23.11.2017 19:00
DKB Handball-Bundesliga, 14.Spieltag
  
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FA Göppingen - Rhein-Neckar Löwen 0 : 0
  
SG Flensburg-Handewitt - SC Magdeburg 0 : 0
  
TBV Lemgo - TSV Hannover-Burgdorf 0 : 0
  
Die Eulen Ludwigshafen - SC DHfK Leipzig 0 : 0
Letzte Aktualisierung: 23.11.2017 06:26:13
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