1. Trainigswoche geschafft

Foto: Stefan Michaelis

2.Bundesliga
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Seit Donnerstag vergangener Woche befindet sich der Handball Sport Verein Hamburg mitten im Trainings-Marathon für den Saisonstart in der 2. Handball Bundesliga. Schweißtreibende Einheiten stehen hier an der Tagesordnung. Nun ist die erste Trainingswoche vorbei – Zeit für ein erstes Zwischenfazit.

Bis zum Auftaktspiel am 09. September gegen den TuS Ferndorf (15:00 Uhr, Sporthalle Hamburg) ist es zwar noch ein wenig hin, doch das Training des Handball Sport Verein Hamburg ist bereits in vollem Gange. Seit genau einer Woche befindet sich die Mannschaft von Trainer Torsten Jansen nämlich jetzt schon in der intensiven Vorbereitung.

Neben dem klassischen Hallentraining standen in der vergangenen Woche auch Laufeinheiten auf dem Plan. „Die ersten Tage waren super anstrengend. Gerade die Trainingsintensität ist enorm hoch. Aber ich denke, die Mannschaft hat in den ersten Tagen sehr gut mitgezogen“, so Linksaußen Christopher Rix und ergänzt: „Die Laufeinheiten sind natürlich nicht so schön, aber die müssen auch sein um da auf unser volles Leistungsniveau zu kommen. Wir haben vor, schnellen Handball zu spielen und wollen einfach schneller und vor allen Dingen länger laufen können. Ich denke, bisher haben wir aber einen guten Job gemacht.“

Dass das Training mit dem Aufstieg in die 2. Liga an Intensität zunimmt, wussten viele. Doch, dass es allerdings so hart wird, nur die wenigsten. Aber die Mannschaft hat ein klares Ziel vor Augen: den Klassenerhalt. Und genau dafür müssen eben auch mal die Zähne zusammengebissen werden. Die Trainingswoche startete am Donnerstag mit einer kurzen Laufeinheit, ehe es am Freitag und Samstag direkt mit einem je 2-stündigen Hallentraining weiterging. Gefolgt von einem 50:10-Sieg im ersten Testspiel gegen den TV Uelzen hatte das Team am Sonntag dann einen Tag Pause.

Die Woche ging so intensiv weiter. Montag, Dienstag und Donnerstag wurde in der Halle weiter an der Technik gearbeitet. Doch so richtig hart wurde es dann vergangenen Mittwoch! Denn dort stand ein hartes Kraft- und Ausdauertraining auf dem Plan, welches mit 15 x 400-Meter-Läufen abgerundet wurde.

„Die Beine sind inzwischen sehr schwer. Gerade da wir aktuell auch viele Krafteinheiten machen. Im Nachhinein ist man dafür aber auch immer froh, dass man seinen inneren Schweinehund überwunden hat“, gesteht Kapitän Lukas Ossenkopp (s. Foto) lachend. Und auch Rückraumkollege Finn Wullenweber pflichtet bei: „Es war schon echt hart, aber das ist einfach die Vorbereitung.“

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