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Foto: Jörg Beckmann

Der kommende Doppelspieltag in der 2. Handball-Bundesliga beschert den Bergischen Löwen ein Wochenende voller Lokalduelle. Den Anfang macht das Heimspiel gegen den VfL Eintracht Hagen am Freitag um 19 Uhr in der Solinger Klingenhalle, ehe es am Sonntag um 17 Uhr zu TUSEM Essen geht.

Wie gewohnt richten die Löwen dabei den Blick voll und ganz auf die unmittelbar bevorstehende Aufgabe. Die Eintracht aus Hagen reist mit der Em-pfehlung von 6:0 Punkten aus den bisherigen drei Rückrundenpartien an, in denen das Team von VfL-Coach Niels Pfannenschmidt die Top-Teams aus Emsdetten, Balingen und Nordhorn besiegen konnte. „Nicht verwunderlich“, kommentiert BHC-Cheftrainer Sebastian Hinze die klare Entwicklung des kommenden Gegners.
„Sie haben mit der Anzahl an Neuzugängen etwas gebraucht um hereinzukommen, stellen nun aber ein sehr stabiles Torhüter-Abwehr-Paket und ma-chen im Tempospiel deutlich weniger Fehler. Dieses Plus zahlt sich in den Ergebnissen aus, denn sie haben in den letzten Wochen die Spielphasen, in denen sie sich mit Fehlern um den Erfolg gebracht haben, abgestellt. Sie spielen einen disziplinierten Angriff.“ So gilt es für den Freitagabend über 60 Minuten besser zu sein als der Gegner, denn ähnliche Einbrüche wie zuletzt bei Dessau erwartet Hinze nicht und schickt seine Truppe mit dem Wissen, auf allen Positionen besser besetzt zu sein, in die erste Etappe des Doppelspieltages, der am Ende für vier Pluspunkte gut sein soll.
In Sachen taktischer Vorbereitung bieten die Partien gegen Hagen und in Essen einige Gemeinsamkeiten, doch das Feintuning für TUSEM nimmt Hinze dabei erst bei der Nachmittagseinheit am Samstag vor. „Für unser Angriffsspiel gibt es sicherlich Dinge, die beide Spiele betreffen, denn sowohl Hagen als auch Essen spielen in der 6:0- und 5:1-Abwehr. Defensiv legen wir unsere Abwehrtaktik für TUSEM am Samstag fest“, erläutert der BHC-Coach, der aufgrund der Kürze der Zeit zumindest einen kurzen Blick auf den Sonntag wirft: „Auch Essen hat zuletzt von den Ergebnissen eine sehr positive Entwicklung genommen und steht vom Spielematerial vielleicht noch etwas unberechenbarer da als Hagen. Wie für den Sonntag aussehen wird, muss man sehen – sie hatten kürzlich einige Probleme, weil sie mit Verletzung am Kreis zu tun hatten. Da merkte man schon, dass ihnen da etwas fehlt über das gesamte Spiel.“
Bis auf Tomas Babak und Youngster Jonas Dell steht Sebastian Hinze für den Doppelspieltag die gleiche personelle Vielfalt wie zuletzt in Dessau zur Verfügung – beste Voraussetzungen für ein vollends erfolgreiches Wochenende.

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Die Handballer der SG BBM Bietigheim haben mit Doppelspieltagen generell gute Erfahrungen gemacht. Das soll auch an diesem Wochenende so bleiben, wenn der Tabellenzweite am Freitag zunächst den HC Elbflorenz Dresden empfängt (19.30 Uhr, EgeTrans Arena). Am Sonntag folgt Teil 2 beim momentanen Schlusslicht HG Saarlouis.

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(Foto: Eintracht)

Eintracht HildesheimsTrainer Gerald Oberbeck macht keinen Hehl aus der Rollenverteilung für das kommende Wochenende: "Wir sind sowohl gegen den TV Emsdetten als auch gegen die HSG Nordhorn-Lingen klar in der Außenseiterrolle."

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(Foto: HG)

Ein richtungweisendes Doppelspieltags-Wochenende hat die HG Saarlouis vor der Brust. Zum Keller-Duell geht es zuerst am Freitag (20 Uhr) an den Bodensee zur punktgleichen HSG Konstanz und am Sonntag (17 Uhr) kommt dann Aufstiegsaspirant Bietigheim in die Stadtgartenhalle.

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(Foto: Bernard Moschkon)

Den Gallier von der Alb steht ein heftiges Wochenende bevor. Nicht nur weil ein Doppelspieltag auf dem Spielplan steht. Die Mannschaft hat vor heimischem Publikum noch einiges gutzumachen und da kommt ausgerechnet am Freitagabend (Spielbeginn ist 19:45 Uhr) mit dem HSC 2000 Coburg eine Mannschaft in die Balinger SparkassenArena die Trainer Jens Bürkle (s. Foto) mit zu den heißesten Anwärtern auf den zweiten Aufstiegsplatz zählt.

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Foto: Oliver Vogler

Namhafte Verstärkung für den HC Rhein Vikings: Der Handball-Zweitligist vermeldet in Philipp Pöter (Foto: Oliver Vogler) den ersten Neuzugang für die kommende Saison. Der Spielmacher, der derzeit noch für Erstligist HSG Wetzlar aktiv ist, kann dabei auf eine sportliche Vergangenheit in der Region Neuss/Düsseldorf zurückblicken.

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