DHB-Bundesrat beschließt Compliance-Reglement

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Der Deutsche Handballbund gibt sich zum 1. Juli dieses Jahres ein Compliance-Reglement. Der Bundesrat hat bei seiner Sitzung am Sonntag in Bremen „Verhaltensrichtlinien zur Integrität in der Arbeit des Deutschen Handballbundes" beschlossen. Im Entwurf der neuen Satzung, über die der Bundestag am 28. Oktober in Berlin abstimmen wird, ist zudem die Wahl eines Compliance-Beauftragten verankert. Auf das Compliance Reglement werden sich sowohl die ehrenamtlichen als auch die hauptamtlichen Mitarbeiter/innen des DHB verpflichten.

„Das Compliance-Reglement ist ein weiterer Meilenstein in unserer Entwicklung und wird die Leitlinie unseres Handelns sein", sagt Andreas Michelmann, Präsident des Deutschen Handballbundes. Das Compliance-Reglement basiert auf der vom Deutschen Olympischen Sportbund geschaffenen Grundlage. Eine Arbeitsgruppe mit Rolf Reincke (DHB-Vizepräsident Organisation), Berndt Dugall (Vorsitzender Handball Bundesliga Frauen), sowie den Landesverbandspräsidenten Stefan Müller (Sachsen-Anhalt), Lutz Rohmer (Mittelrhein) und Thomas Ludewig passte das Papier an die Belange des Deutschen Handballbundes an.

Inhaltlich deckt das Compliance-Reglement unter anderem Grundregeln im Umgang miteinander, das Verhalten im Geschäftsverkehr und das Verfahren bei Verstößen gegen das Reglement ab. Mark Schober, Generalsekretär des Deutschen Handballbundes, sagt: „Für uns ist das ein logischer Schritt, denn diese Verhaltensrichtlinie ist ein weiteres Zeichen unserer Professionalisierung."

Compliance-Reglement (PDF)

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