DHfK-Handballer unterstützen MOVEMBER

(Foto: DHfK)

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Die Bundesliga-Handballer des SC DHfK Leipzig setzen sich wie viele andere Handball-Profis für Vorsorge, Aufklärung und Männergesundheit ein. Damit dies gelingt, lassen sich im Rahmen der Movember-Kampagne zahlreiche ehemalige und aktive Spieler der DKB Handball-Bundesliga 30 Tage einen Oberlippenbart wachsen.

So beteiligen sich beim SC DHfK unter anderem die Profis Lukas Binder, Peter Strosack, Yves Kunkel, Lucas Krzikalla, Benjamin Meschke, Alen Milosevic und Geschäftsführer Karsten Günther an der Kampagne:

„Wir unterstützen gemeinsam mit der Firma Jansen seit nunmehr zwei Jahren die Aufklärungskampagne "Deine Manndeckung" bei der es um die Früherkennung von Prostatakrebs und Krebsvorsorge allgemein bei Männern geht. Die Movember-Kampagne passt dort wie die Faust aufs Auge dazu, denn sie gibt diesem Thema eine breite Öffentlichkeit und unterstreicht mit Witz, wie wichtig Gesundheit im Vergleich zu Äußerlichkeiten ist. Deshalb bin ich trotz einiger Lacher hier gerne dabei“, so Geschäftsführer Karsten Günther.

„Mit der Kraft des Schnurrbartes“, will auch Nationalteamkapitän Uwe Gensheimer, der zum zweiten Mal Botschafter der MOVEMBER-Stiftung ist, im November in der Handball-Community möglichst viel Aufmerksamkeit generieren und wichtige Spenden sammeln. Der „Movember“ (setzt sich zusammen aus „Moustache“, dem engl. Begriff für Oberlippenbart, und dem Monat November) wurde 2003 in Australien ins Leben gerufen. Durch den Bart, der neugierig macht, wird es Männer erleichtert, offen über ihre gesundheitlichen Probleme zu sprechen. So konnten weltweit über 1.200 Projekte in den Bereichen Prostatakrebs-, Hodenkrebs- und Suizidprävention finanziert werden.

Gemeinsam mit Partner Wilkinson Sword geht der deutsche Handball unter dem Motto „Grow a Mo to save a Bro“ für die MOVEMBER Foundation an den Start. Als Treffpunkt wurde ein Handball-Netzwerk eingerichtet. Auf bit.ly/MovemberHandball bringt Wilkinson Vereine, Spieler sowie Fans zusammen und bietet allen „Mo-Bros“ und „Mo-Sistas“ ein Netzwerk zum gemeinsamen Spendensammeln – hier können aber auch alle Schnauzbartträger Bilder online stellen, um ihren „Mo“ möglichst vielen Fans bekannt zu machen. Jeder kann Mitglied werden, egal, ob als Einzelperson oder im Team – dies ist übrigens ein weiterer Anreiz zum Mitmachen: Teams können in Wettstreit miteinander treten, wer mehr Geld für den guten Zweck sammeln kann. Für jedes neue Team spendet Wilkinson einmalig 100 Euro. Gegen Ende des Monats sollte bei jedem männlichen Teilnehmer ein gepflegter 30-Tage-Schnurrbart stehen.

Außerdem widmet die Imagekampagne des deutschen Handballs Es lebe der Sport, die Handball als authentische und körperbetonte, aber auch familiäre, kameradschaftliche und bodenständige Sportart zeigt, dem Aktionsmonat der „MOVEMBER Foundation“ ebenfalls ein Kampagnen-Motiv.

HBL-Kommunikationschef Oliver Lücke: „Die Headline ‚Wer richtig hart ist, lässt seine Weichteile untersuchen‘ will in Kombination mit einem Handball-Actionfoto zu mehr und frühzeitigen Vorsorgeuntersuchungen aufrufen. Neben zahlreichen anderen Bundesliga-Aktionen soll auch dieses Motiv einen Beitrag dazu leisten, das wichtige Thema Prostatakrebs zu thematisieren und zu enttabuisieren.“

Wilkinson Sword wird auch beim Heimspiel des SC DHfK Leipzig am Samstag gegen die Rhein-Neckar Löwen in der ARENA Leipzig anwesend sein. An der Shave-Station in der Mitte des Foyers können sich alle Fans, die sich wie die Profis des SC DHfK Leipzig für Männergesundheit stark machen möchten, einen Schnurrbart rasieren lassen.

Foto: Lucas Krzikalla, Lukas Binder, Yves Kunkel und Peter Strosack beim rasieren, zusammen mit DHfK-Fan Thomas vom Fanclub Feuerball L.E., der sich extra für die Movember-Kampagne seinen "Aufstiegsbart"aus dem Jahr 2015 abrasieren ließ

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