HVB gewinnt trotz Schwächen in der zweiten Halbzeit

(Foto: Uwe Serreck)

Oberliga-Archiv
Tools
Typography
  • Smaller Small Medium Big Bigger
  • Default Helvetica Segoe Georgia Times

Bewertung: 0 / 5

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv
 

Der Aufstieg in die Oberliga kommt für den HV Barsinghausen immer näher. Die Deisterstädter lösten die Heimaufgabe gegen die TSG Emmerthal mit 34:29 (21:12) und die Konkurrenz ließ – mal wieder – Federn.

Restlos zufrieden war Sprecher Julian Frädermann allerdings nicht, zumal die Hausherren in der Schlussphase nach einer zwischenzeitlichen Elf-Tore-Führung arg die Zügel schleifen ließ. „Das ist natürlich schade für die Fand. Sonst haben wir die Gegner immer abgeschossen. Das müssen wir uns vorwerfen lassen.“

In der ersten Hälfte ließ der HVB aber kaum einen Wunsch offen. Die Gäste trafen zwar nach 45 Sekunden zum 0:1, doch aus einer kompakten Deckung und mit viel Tempo nach vorn, zogen die Hausherren beim Gang in die Kabine auf 21:12 davon.

Bis 26:15 (40.) hielt man die Spannung noch hoch, mit etlichen Wechseln ging dann der Rhythmus verloren.

„Da hat dann jeder nur noch für sich gespielt“, monierte Frädermann. In Gefahr geriet der Sieg gleichwohl nicht mehr. Am kommenden Sonnabend in Soltau ist wieder mehr Konzentration gefragt. „Das wird ein heißes Spiel“, glaubt Frädermann.

HVB: Harre; Mikize; Müller (2), Lippert (6), Kirsten (2/2), Konitz (8), Schulze Schwering (3), Stille (2), Frädermann (8), Loh (2), Moritz, Sonneborn (1), Daseking (1).