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Am kommenden Samstag (05.11.2016) reist der HSV Bad Blankenburg zu guten alten Bekannten in die Sporthalle „Am Sportpark“ nach Apolda. Dort kommt es am 9. Spieltag der MDOL ab 20:00 Uhr, zur Auswärtspartie gegen den HSV 1990 Apolda.

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Der Tabellenzweite empfängt den Dritten. Die Handballer des ART Düsseldorf treten am Samstagabend (19.30 Uhr, Sporthalle Ringstraße) beim TSV Bonn rrh. an. Das Spitzenspiel des sechsten Spieltags der Regionalliga Nordrhein verspricht ein spannendes und intensives Duell auf Augenhöhe zu werden.

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Von Beginn an zeigte Christian Grambow mit welcher Urgewalt es die HSG Rhumetal zu tun haben sollte. Er erzielte allein die ersten 5 Tore (3:5, 12. Min.) für die TG Münden. In der Folgezeit war es dann Justin Brand (3 Treffer) der die Führung zum 6:9 (21.min,) ausbaute.

Doch Rhumetal hielten mit allem was die Mannschaft hatte dagegen. Voraus ging Voß mit zahlreichen Paraden. Ein sauberes Tor von Julian Scheidemann, sowie 2 blitzsaubere Anspiele an Yannik Schlüter und ein Treffer von Tim Scheidemann ließen die HSG mit einem 10:12 Rückstand in der Kabine zur Halbzeit verschwinden. Bis dato hatten Grambow (6) und Brand (4) 10 Tore auf ihrem Konto.

Aufgrund der weiteren sehr starken Vorstellung von Daniel Voß, blieben einige 100%ige Torchancen des Gegners ungenutzt. "Die kämpferische Einstellung meiner Mannschaft ließ das Spiel zu einem echten Derby wachsen", so Trainer Sascha Heiligenstadt. Nach 39.Min. hatte Rhumethal durch einen Treffer von Ole Bierwirth mit 14:13 sogar die Nase vorn.

Das bis dahin souverän leitende Schiedesrichtergespann hatte nun seine schwächste Phase mit 3 unstimmigen Entscheidungen im Angriff nahmen sie der HSG den Schwung. Jonas Engelberg (inzwischen auf dem Protokoll nachgetragen) verstärkte die Abwehr immer wieder im Wechsel mit Benni Jentsch bravourös. Eine unberechtigte 2 Minuten Zeitstrafe in der 41.Min. ließ Münden wieder mit 15:17 die Oberhand gewinnen.

Hinzu kam noch eine Strafe in der 44.Min., hier wurde der Kampfgeist belohnt. Benni Jentsch setzte sich gut auf Linksaußen durch und wuchtete den Ball ins Netz. (16:17, 45. Min.).

Bis zur 55. Min.(20:22) blieb das Spiel auf Messers Schneide. Eine weitere Unterzahl ließ die HSG mit 20:24 in den entscheidenden Rückstand gehen. Trotz allem steckte das von Kampfgeist getragene Rhumetal nicht auf und erzielte in der 59. und 60. Min. noch die Anschlußtreffer zum 23:25 Endstand. Es siegte verdient die TG Münden nach einem unerwarteten schweren Gang im Rhumetal. Sie haben einfach die Spieler die mal eben leichte Tore erzielen können. Rhumetal hingegen musste sich jedes Tor hart erarbeiten. Finn Kreitz meldete sich nach langer Verletzung mit 3 Toren zurück, alledings fehlt ihm verständlicherweise noch der Rhythmus.

"Letzten Endes können wir aber auch auf eigene Fehlwürfe und technische Fehler schauen. Die musst Du in so einem Spiel natürlich auf ein Minimum reduzieren, leider waren es zuviele", so Trainer Sascha Heiligenstadt, der Bestnoten für Voß im Tor, sowie Schlüter, Engelberg und B. Kreitz in der Abwehr verteilte und weiter: "Ich bin stark beendruckt von der Energieleistung der Mannschaft. Wir müssen jetzt weiter an uns arbeiten, es war ein Schritt in die richtige Richtung, dass hat jeder gemerkt. Hinzu kam ein super Publikum das uns in den gesamten 60.Min. mit Trommeln und Trompeten nach vorne peitschte - Danke dafür."

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Die Handballer des ART Düsseldorf haben auch im dritten Heimspiel in der Regionalliga Nordrhein die Oberhand behalten. In einer äußerst intensiven und spannenden Partie bezwangen die Schützlinge von Trainer Norbert Gregorz den VfB Homberg mit 28:27 (11:13). Mit 8:2-Punkten stehen die Düsseldorfer nach dem fünften Spieltag auf Tabellenplatz drei.

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Wenn es am Samstag (22.10.2016) um 19:30 Uhr zum ersten Thüringenderby der Saison kommt, sind die Rollen ganz klar verteilt. Während der HSV Bad Blankenburg mit fünf Siegen in Folge die Tabelle der MDOL anführt, stecken die bisher sieglosen Hermsdorfer Knietief im Abstiegskampf.

Die Holzländer, welche schon in der vergangenen Saison bis zum Ende um die Klasse kämpfen mussten, befinden sich nach einem Unentschieden und fünf Niederlagen, mit nur einen Zähler auf dem vorletzten Tabellenplatz der MDOL. Einzig der ESV Lok Pirna ist nach sechs Niederlagen in Folge schlechter platziert.
Auch die Historie spricht nicht gerade für den SV Hermsdorf. Aus den letzten sechs Begegnungen ging jeweils der HSV Bad Blankenburg als Sieger hervor. Die Lavendelstädter treten demnach als klare Favoriten die Reise ins nahe Holz Land an.

Dabei ist die Favoritenrolle meist eher eine schwere Bürde, vor allem gegen Mannschaften aus dem Tabellenkeller. Erst am vergangenen Sonntag bekam der HSV Bad Blankenburg am eigenen Leib zu spüren, wie schwer ein hochmotivierter bzw. sehr unter Druck stehender Gegner zu bespielen ist.

Deshalb darf der SV Hermsdorf nicht unterschätzt werden. Vor allem vor einer starken heimischen Kulisse wird die Partie in der Werner Seelenbinder Sporthalle alles andere als ein Spaziergang. Dies ist auch Jörn Schläger und Igor Ardan bekannt. Das Trainergespann wird die Woche nutzen um ein Best möglichst eingestelltes Team, am Samstag, auf die Platte zu bekommen.

Natürlich ist auch der Anhang des HSV Bad Blankenburg gefragt. Die geografische Nähe stellt nur eine kleine Hürde da und lädt dazu ein, auch im Auswärtsspiel den Lavendelstädtern, als 8. Mann lautstark unterstützend zur Seite zu stehen.

PM HSV Bad Blankenburg

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