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(Foto: HGHB)

Pokal national

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Nur einen Tag nach den Rekorden mit 51:1 Punkten ungeschlagen und als Deutschlands beste Oberligamannschaft Meister der Oberliga Hamburg/Schleswig-Holstein geworden zu sein, hat sich die HG Hamburg-Barmbek mit einem 34:25 (15:12)-Erfolg über die eigene zweite Mannschaft im Hamburger Pokalfinale mit ihrem vierten Titel in Folge einen weiteren Rekord gesichert!

(Foto: HSV)

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Die Vorfreude war groß. Noch überwältigender die Eindrücke, welche Team und gut 70 angereiste Schlachtenbummler des HSV Bad Blankenburg, im Halbfinale des großen REWE Final 4 in Hamburg, mitnahmen.

Foto: Verein

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Es hat nicht gereicht. Im Endspiel um den DHB-Pokal verlor die SG Flensburg-Handewitt gegen den THW Kiel mit 23:29 (12:13).  Vor der ohren-betäubenden Kulisse von 13.200 Zuschauern im Pokal-Mekka Hamburg erwischte die SG die besseren Anfangsminuten und konnte durch einen verwandelten Siebenmeter von Anders Eggert und Treffern durch Rasmus Lauge und Holger Glandorf eine 3:1 Führung vorlegen.

(Foto: Sascha Klahn)

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TuS Spenge heißt der dritte Titelträger im DHB-Amateurpokal. Mit einem 36:35 (14:13, 31:31, 5:4 im Siebenmeterwerfen) im Finale gegen den HSV Bad Blankenburg sicherte Westfalen-Oberligist den Titel gegen den Mitteldeutschen Meister in der Hamburger Barclaycardarena den Pokal.

Foto: Foto-Laechler

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Der THW Kiel hat das heutige Finale gegen die SG Flensburg-Handewitt gewonnen und damit zum 10. Mal den DHB-Pokal geholt. Die Zebras begannen taktisch überraschend mit Dahmke in der Mittelposition und führten zur Halbzeit 13:12. Die Flensburger, die gestern noch ein starkes Halbfinale gegen die Rhein-Neckar-Löwen gespielt hatten, kamen in Halbzeit 2 dank eines hervorragenden Niklas Landin (s. Foto) immer mehr in Hinterhand, ohne sich aber aufzugeben.

Foto: Jürgen Pfliegensdorfer

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Herbe Enttäuschung, lähmendes Entsetzen, ein gebrauchter Tag für die Rhein-Neckar Löwen. Der Flensburg Fluch der Löwen hält an. Auch im zehnten Anlauf, den deutschen Handball-Pokal zu gewinnen, sind die Mannheimer erneut gescheitert. Im Halbfinale des REWE-Pokal-Final-Four unterlagen die Gelbhemden dem Dauerrivalen SG Flensburg-Handewitt deutlich mit 23:33 (16:18) Toren.

Foto: Ingrid Anderson-Jensen

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Die SG Flensburg-Handewitt hat es wieder geschafft. Und wie: Mit dem 33:23 (18:16) über die Rhein-Neckar Löwen stehen die Nordlichter zum insgesamt 13. Mal im Finale um den DHB-Pokal. Das Endspiel wird am Sonntag um 14.30 Uhr angepfiffen.

Foto: Foto-Laechler

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Der THW Kiel steht im Finale des REWE Final Four! Vor 13.200 Zuschauern in der ausverkauften Barclaycard lieferten sich die "Zebras" ein heißes Halbfinal-Duell mit dem SC DHfK Leipzig, das sie erst in den Schlussminuten für sich entscheiden konnten. Am Ende jubelten die gut 2.000 Kieler Fans in der Arena über einen 35:32 (19:19)-Sieg der Schwarz-Weißen, die in Niclas Ekberg (12/5, s. Foto) ihren besten Torschützen hatten.

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Endlich: Das REWE Final Four steht an - und wir zeigen die schönsten Tore, Paraden und Pokalsiege der vergangenen Jahre. Unser Rückblick auf emotionale Finalwochenenden!

(Foto: Foto-Lächler)

Pokal international

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Die Füchse Berlin haben am Sonntag das Finale des EHF-Cups mit 22:30 (13:15) gegen Frisch Auf Göppingen verloren. Die Schwaben verteidigten mit einem Start-Ziel-Sieg den Titel und Berlin ist somit auf eine gute Tabellenplatzierung in der Bundesliga angewiesen, um auch in der kommenden Saison international spielen zu können.

(Foto: Foto-Lächler)

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Die Füchse Berlin haben am Samstag 35:24 (17:10) im Halbfinale des EHF-Cups gegen Saint-Raphael gewonnen. Damit stehen sie im Finale, das am Sonntag um 17:00 Uhr gegen Frisch Auf Göppingen angepfiffen wird. Bester Werfer für Berlin war Hans Lindberg mit elf Toren, Heinevetter (s. Foto) parierte 16 Mal.

(Foto: Foto-Lächler)

Pokal international

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Nachdem die Füchse Berlin bereits zwei Mal gegen die Franzosen aus Saint-Raphael gespielt haben, treffen sie nun im EHF-Cup Halbfinale ein drittes Mal aufeinander. In der Gruppenphase des Turniers gewannen die Berliner zu Hause 33:31, verloren an der Côte d'Azur jedoch mit 21:27.

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Das große Finalturnier im EHF Cup, die LIQUI MOLY EHF Cup Finals 2017 in Göppingen steht unmittelbar bevor. Am Samstag und Sonntag dieser Woche sind die europäischen Spitzenmannschaften der Füchse Berlin, des SC Magdeburg und Saint-Raphael Var Handball mit ihren Verantwortlichen und ihren Fans zu Gast in der EWS Arena.

Foto: Foto-Laechler

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Petar Nenadic (s. Foto) von den Füchsen Berlin hat sich einen doppelten Bänderriss am linken Sprunggelenk zugezogen. Der Rückraum-Star war am Sonntag gegen den THW Kiel umgeknickt und konnte daraufhin nicht weiterspielen.

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Das große Finalturnier im EHF Cup, die LIQUI MOLY EHF Cup Finals 2017 in Göppingen rückt näher. Am kommenden Samstag und Sonntag sind die Mannschaften der Füchse Berlin, des SC Magdeburg und Saint-Raphael Var Handball mit ihren Vereinsverantwortlichen und ihren Fans zu Gast in der EWS Arena, in der Stadt Göppingen und im Landkreis Göppingen.

(Foto: Foto-Lächler)

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Die Füchse Berlin spielen ihr Halbfinale des diesjährigen Europapokals gegen Saint-Raphael. Das ergab die Auslosung am Dienstagmittag. Am 20. und 21. Mai wird das Final Four in Göppingen ausgetragen, die zweite Semifinal-Begegnung wird zwischen dem SC Magdeburg und Frisch Auf Göppingen ausgetragen.

Bild: Hartung Fotos

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Mit der ersten Heimniederlage ihrer Europacupgeschichte hat sich die MT Melsungen aus dem EHF-Cup verabschiedet. Gegen Saint Raphael Var Handball setzte es nach dem 26:30 an der Mittelmeerküste auch im Rückspiel eine 23:31 (15:15)-Niederlage. Verdient, weil im Angriff überhaupt nichts zusammenlief bei den Bartenwetzern und die Abwehr nicht annähernd an ihre Leistung der vergangenen Spiele heranreichte.

Bild: Foto-Lächler

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Die Füchse Berlin nehmen Kurs auf ihren zweiten Europapokal-Titel. Im Rückspiel des Viertelfinales gegen Tatabanya KC gewannen sie 28:22 (14:13) und machten damit nach dem 30:25-Auswärtssieg eine Woche zuvor alles klar. Vor 4828 Zuschauern drehten die Berliner vor allem in der zweiten Hälfte auf.

Ergebnisdienst Pokal

03.06.2017 15:15
EHF Champions League, Final 4
  
Telekom Veszprém - Paris Sain-German Handball 0 : 0
03.06.2017 18:00
EHF Champions League, Final 4
  
HC Vardar - FC Barcelona Lassa 0 : 0
Letzte Aktualisierung: 25.05.2017 16:14:35
Legende: ungespielt laufend gespielt