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(Foto: HSV)

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Die Vorfreude war groß. Noch überwältigender die Eindrücke, welche Team und gut 70 angereiste Schlachtenbummler des HSV Bad Blankenburg, im Halbfinale des großen REWE Final 4 in Hamburg, mitnahmen.

Foto: Verein

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Es hat nicht gereicht. Im Endspiel um den DHB-Pokal verlor die SG Flensburg-Handewitt gegen den THW Kiel mit 23:29 (12:13).  Vor der ohren-betäubenden Kulisse von 13.200 Zuschauern im Pokal-Mekka Hamburg erwischte die SG die besseren Anfangsminuten und konnte durch einen verwandelten Siebenmeter von Anders Eggert und Treffern durch Rasmus Lauge und Holger Glandorf eine 3:1 Führung vorlegen.

(Foto: Sascha Klahn)

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TuS Spenge heißt der dritte Titelträger im DHB-Amateurpokal. Mit einem 36:35 (14:13, 31:31, 5:4 im Siebenmeterwerfen) im Finale gegen den HSV Bad Blankenburg sicherte Westfalen-Oberligist den Titel gegen den Mitteldeutschen Meister in der Hamburger Barclaycardarena den Pokal.

Foto: Foto-Laechler

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Der THW Kiel hat das heutige Finale gegen die SG Flensburg-Handewitt gewonnen und damit zum 10. Mal den DHB-Pokal geholt. Die Zebras begannen taktisch überraschend mit Dahmke in der Mittelposition und führten zur Halbzeit 13:12. Die Flensburger, die gestern noch ein starkes Halbfinale gegen die Rhein-Neckar-Löwen gespielt hatten, kamen in Halbzeit 2 dank eines hervorragenden Niklas Landin (s. Foto) immer mehr in Hinterhand, ohne sich aber aufzugeben.

Foto: Jürgen Pfliegensdorfer

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Herbe Enttäuschung, lähmendes Entsetzen, ein gebrauchter Tag für die Rhein-Neckar Löwen. Der Flensburg Fluch der Löwen hält an. Auch im zehnten Anlauf, den deutschen Handball-Pokal zu gewinnen, sind die Mannheimer erneut gescheitert. Im Halbfinale des REWE-Pokal-Final-Four unterlagen die Gelbhemden dem Dauerrivalen SG Flensburg-Handewitt deutlich mit 23:33 (16:18) Toren.

Foto: Ingrid Anderson-Jensen

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Die SG Flensburg-Handewitt hat es wieder geschafft. Und wie: Mit dem 33:23 (18:16) über die Rhein-Neckar Löwen stehen die Nordlichter zum insgesamt 13. Mal im Finale um den DHB-Pokal. Das Endspiel wird am Sonntag um 14.30 Uhr angepfiffen.

Foto: Foto-Laechler

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Der THW Kiel steht im Finale des REWE Final Four! Vor 13.200 Zuschauern in der ausverkauften Barclaycard lieferten sich die "Zebras" ein heißes Halbfinal-Duell mit dem SC DHfK Leipzig, das sie erst in den Schlussminuten für sich entscheiden konnten. Am Ende jubelten die gut 2.000 Kieler Fans in der Arena über einen 35:32 (19:19)-Sieg der Schwarz-Weißen, die in Niclas Ekberg (12/5, s. Foto) ihren besten Torschützen hatten.

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Endlich: Das REWE Final Four steht an - und wir zeigen die schönsten Tore, Paraden und Pokalsiege der vergangenen Jahre. Unser Rückblick auf emotionale Finalwochenenden!

Foto: Ingrid Anderson-Jensen

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Am morgigen Samstag (08.04) wird das REWE Final Four 2017 mit den beiden Halbfinalpaarungen um den DHB-Pokal eröffnet. In der täglich mit über 13.200 Zuschauern ausverkauften Barclaycard Arena Hamburg werden im ersten Match Rekordmeister THW Kiel und Endrunden-Neuling SC DHfK Leipzig gegeneinander antreten (Anwurf 14.30 Uhr).

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Handball-Bundesligist MT Melsungen hat das Hinspiel im Viertelfinale des EHF Cup gegen den französischen Vertreter Saint-Raphaël Var HB mit 26:30, nach 14:15-Halbzeitstand, verloren. Die Gastgeber stellten, wie erwartet, eine körperlich präsente Abwehr. Dagegen fand die MT aus dem Spiel heraus nur schwer die geeigneten Mittel.

Bild: Foto-Lächler

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Die Füchse Berlin haben ihr Viertelfinal-Hinspiel im Europapokal souverän gewonnen. Gegen Tatabánya KC aus Ungarn gewannen sie 30:25 (17:11). Die Nachwuchsspieler Kevin Struck und Ignacio Plaza erhielten vor allem in Halbzeit zwei viele Spielanteile.

Bild: Vranjes-Sieben vor schweren Spiel gegen Vadar / FOTO: Ingrid Anderson-Jensen

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Vor fast exakt drei Jahren schaffte die SG Flensburg-Handewitt bislang zum einzigen Mal den Sprung ins VELUX EHF FINAL 4.

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Der Klassiker. Das Duell mit dem Titelfavoriten. Das Spiel der Spiele in der Geschichte der VELUX EHF Champions League.

Bild: Velimir Petkovic mit den Füchsen in Ungarn / Foto: foto-laechler

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Am morgigen Sonnabend spielen die Füchse Berlin im Viertelfinale des EHF-Cups gegen den ungarischen Traditionsclub Tatabánya KC.

(Foto:Alibek Käsler)

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Es klingt eher nach Urlaub am Meer, als nach hartem Handballfight: Die Reise der MT Melsungen im Europapokal führt am Wochenende an die Côte d'Azur.

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Am Donnerstag, den 27. April spielt unsere SG Flensburg-Handewitt im Sport Center Jane Sandanski um 19.00 Uhr bei HC Vardar Skopje.

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Die MT Melsungen steht im Viertelfinale des EHF-Cup und trifft auf das französische Top-Team Saint-Raphaël Var HB! Der Handball-Bundesligist muss dazu zunächst am 22. April auswärts antreten.

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In den ersten Tagen des freien Vorverkaufs für die LIQUI MOLY EHF Cup Finals am 20./21. Mai in der EWS Arena in Göppingen bestand bereits ein extremer Andrang auf die Tickets. Nach gut zwei Wochen sind bis auf die gesperrten Kontingente für die Gästefans alle Sitzplatzkarten vergriffen. Weiterhin im Verkauf sind noch knapp 700 Stehplätze.

Ergebnisdienst Pokal

27.04.2017 19:00
EHF Champions League, Viertelfinale Rückspiele
  
HC Vardar - SG Flensburg-Handewitt 0 : 0
Letzte Aktualisierung: 25.04.2017 02:52:33
Legende: ungespielt laufend gespielt