Löwen brennen auf Saisonstart in Fürstenfeldbruck

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Neu-Löwe Jannik Kohlbacher will seine ersten Pflichtspieltore in Gelb. Der TuS Fürstenfeldbruck meldet auf seiner Homepage ausverkauft. Für das Halbfinale im Erstrunden-Final-Four des DHB-Pokals zwischen dem bayrischen Drittligisten und Titelverteidiger Rhein-Neckar Löwen gibt es keine Karten mehr.

Die Partie am Samstagabend um 20 Uhr in der Wittelsbacher Halle ist das erste Pflichtspiel der Saison 2018/19 für das neu formierte Löwen-Rudel. Bei einem Sieg geht es am Sonntag um 15 Uhr gegen den Sieger des Zweitliga-Duells zwischen dem HC Elbflorenz Dresden und dem TV Hüttenberg. Für diese Partie sind laut TuS-Homepage noch Tickets zu haben.

Andy Schmid gab unter der Woche in einem Interview mit dem Regionalsender RON TV die Devise vor: „Wir gehen als Favorit dahin und müssen diese Rolle auch annehmen“, sagt der Löwen-Kapitän. Das Weiterkommen ins Achtelfinale sei eine Pflichtaufgabe, die man seriös angehen werde. „Wir gehen dahin, um beide Spiele zu gewinnen.“ Oliver Roggisch hat sich den Gegner genau angeschaut und weiß, was auf seine Mannen zukommt: „Das sind alles Mannschaften, die wir ernstnehmen. Fürstenfeldbruck spielt eine sehr offensive 3-2-1-Abwehr, sehr aggressiv. Das ist ein unangenehmer Gegner, da müssen wir gleich zeigen, dass wir dagegenhalten können.“ Dafür steht ihm und Trainer Nikolaj Jacobsen ein kompletter Kader zur Verfügung.

Ilija Abutovic will sich als Spielverderber betätigen. Das Stichwort des Sportlichen Leiters heißt Wettkampfniveau. Nach den schweren Wochen der Vorbereitung und Testspiele gelte es nun, „noch einmal eins, zwei Schippen draufzulegen“, so Roggisch. Die Vorfreude jedenfalls auf den Ernst der Pflichtspiele, die sei innerhalb der Mannschaft „riesengroß“. Umgekehrt weiß Andy Schmid aus regelmäßiger Erfahrung, dass eine ausverkaufte Halle mit großer Euphorie auf die Löwen wartet: „Man merkt, dass die Teams gerne gegen uns spielen und die Hallen meistens voll sind. Das ist eine schöne Anerkennung für uns als Spieler, aber auch für den ganzen Verein.“

Der sportliche Reiz liegt pokaltypisch in der Konstellation: Hier der Underdog aus Liga drei, da der Champions-League-Teilnehmer und Titelverteidiger. Der TuS Fürstenfeldbruck aus der etwas mehr als 30 000 Einwohner zählenden Kreisstadt bei München hat die vergangene Saison auf dem fünften Platz abgeschlossen, zwei Ränge hinter der Zweiten Löwen-Mannschaft. Setzen sich die Jungs um Andy Schmid wie zu erwarten durch, wartet am Sonntag in jedem Falle ein ambitionierter Zweitligist – und damit die nächstschwerere Aufgabe. Sowohl der HC Elbflorenz, als auch die Hüttenberger sind zu den stärkeren Teams im Unterhaus zu zählen. Das Aufeinandertreffen beider Mannschaften am Samstag um 17 Uhr ist ebenfalls ausverkauft.

Die Spiele werden weder im Fernsehen noch im Internet als Livestream übertragen. Handball- und Löwen-Fans werden auf der Homepage sowie in den sozialen Netzwerken auf dem Laufenden gehalten.

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