Jungrecken mit schwerem Spiel in Rostock

3.Liga Nord
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Nach drei knappen Niederlagen in Folge, wird es schwierig das selbstauferlegte Ziel zu erreichen. Die Bundesligareserve der TSV Hannover-Burgdorf ist in der 3. Liga Nord auf Platz sieben abgerutscht - der angestrebte Rang vier ist jetzt bereits vier Punkte entfernt.

„Und einfacher wird die kommende Aufgabe bestimmt nicht", weiß Trainer Heidmar Felixson, dessen Riege am Samstag um 19 Uhr in der OSPA-Arena in Rostock antreten wird. Gegner HC Empor hegt große Aufstiegshoffnungen, streitet mit Eintracht Hildesheim um die Meisterschaft. Zuletzt hat es allerdings einen unerwarteten Rückschlag für die Sieben um Trainer Till Wiechers gegeben, weil gegen die abstiegsgefährdete HSG Ostsee 24:26 verloren wurde und damit die Spitzenposition abgegeben werden musste.

Ein Dämpfer, der keinen weiteren Punktverlust zulässt, denn im direkten Aufeinandertreffen in Hildesheim, am 18. April, können die Rostocker die Scharte aus eigener Kraft wieder auswetzen. Allerdings interessiert Felixson der Aufstiegskampf nur am Rande: „Wichtig ist, dass wir unsere Linie wiederfinden und nach den drei Niederlagen zu alter Stärke zurückkehren." Er ist sich sicher, auch in Rostock mithalten zu können, selbst wenn mehr als 1000 Zuschauer die Heimmannschaft nach vorne treiben werden. „Der Druck liegt zweifellos beim Gastgeber", erklärt Felixson. „Wenn es gelingt, das Spiel lange eng zu halten, können wir auch eine Überraschung schaffen. Verzichten muss er auf Joshua Thiele, der bei der Juniorennationalmannschaft weilt.

 

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