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Drei Fragen an Moritz Schäpsmeier

3.Liga Nord-West
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Die erste Phase der Saisonvorbereitung der zweiten Mannschaft ist im vollen Gange und die Saison rückt, wenn auch langsam, näher. Am 4. Oktober startet die Zweite mit einem Heimspiel gegen den HSV Hannover in die Saison in der 3. Liga Nord-West, am 11. Oktober folgt das erste Auswärtsspiel bei den SG Menden Sauerland Wölfen.

Wir haben deswegen Trainer Moritz Schäpsmeier drei Fragen zur Vorbereitung und der Saison gestellt.

1. Wie lief das Training/die erste Vorbereitungsphase auch in Hinblick auf die erschwerten Bedingungen durch die Corona-Pandemie?
Schäpsmeier: Wir konnten im Vergleich zu anderen Vereinen zum Glück relativ früh wieder in die Halle und konnten zudem auf die Halle im Besselgymnasium und auf das Weserstadion zurückgreifen. So haben wir vor den Sommerferien knapp vier Wochen trainieren können. Momentan befinden wir uns in einer Phase mit intensiver Arbeit im Ausdauer- und Kraftbereich, die wir am 8. August abschließen werden. Im Anschluss gehen wir nochmal in eine zehntägige Pause, damit die Spieler auch nochmal Zeit für den Urlaub haben. Diese Vorbereitungsphase hat überwiegend Christopher (Kunisch Anm. d. Red.) übernommen.

2. Wie ist der Fahrplan für die weitere Vorbereitung?
Schäpsmeier: Nach der kurzen Pause nehmen wir am 16/17. August wieder das Training auf. Dann haben wir noch eine normale sechswöchige Vorbereitung, wobei diese nicht mehr wie die letzten Jahre den Schwerpunkt auf Athletik setzt. Wir müssen uns um unser Abwehrsystem kümmern und die Spieler brauchen auch etwas Zeit, um wieder Ballgefühl und Technik auf hohem Niveau zurückzugewinnen. Wir werden noch Testspiele gegen Möllbergen, in Wilhelmshaven und in Magdeburg bestreiten, zudem stehe ich auch noch mit anderen Trainern in Kontakt.

3. Was sagst du zu der Staffeleinteilung und den neuen Gegner?
Schäpsmeier: Die Staffeleinteilung bewerten wir allgemein erstmal als positiv, da wir wieder in der Nordwest-Staffel sind, auch wenn die Landkarte in diesem Jahr da etwas anders ist. Fahrttechnisch ist das ideal, da wir nicht so weite Fahrten machen müssen und uns dadurch finanzielle und organisatorische Ressourcen sparen. Viele der Gegner sind aus den vorigen Jahren bekannt, aber es gibt auch ein paar neue Gesichter, die wir zum jetzigen Stand wenig einschätzen können, die sich aber nach den ersten Spielen der Saison analysieren lassen. Die ersten Spieltage werden dann natürlich spannend, da das Videomaterial noch fehlt, aber unseren Konkurrenten geht es dann ja genauso.

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