Sebastian Maas lässt den WHV jubeln

3.Liga Nord-West
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Knapper Sieg für den Wilhelmshavener HV: Im Auswärtsspiel beim TSV GWD Minden II haben sich die Drittliga-Handballer aus der Jadestadt am Abend knapp mit 32:31 (18:14) Toren durchgesetzt.

In einer hart umkämpften Partie mussten die Gäste trotz zwischenzeitlicher Viertore-Führung in der Schlussphase den Ausgleich hinnehmen. Der entscheidende Treffer gelang Linksaußen Sebastian Maas (s. Foto) 30 Sekunden vor dem Abpfiff. Bester Werfer war Yannick Pust, der mit sieben Toren ein starkes Comeback feierte.

Trotz des Erfolgs über die GWD-Reserve, die mit zahlreichen Spielern aus dem Bundesliga-Kader verstärkt wurde, war WHV-Trainer Christian Köhrmann mit dem Auftritt seines Teams nur bedingt zufrieden. „Offensiv haben wir das über weite Strecken sehr gut gelöst, auch wenn die Chancenverwertung speziell im zweiten Durchgang etwas zu wünschen übrig ließ. In der Abwehr haben wir aber viel zu viel zugelassen. Auch die ein oder andere Torwart-Parade habe ich vermisst.“

Gegen die offensive 3:2:1-Abwehr der Gastgeber agierte der WHV konsequent mit dem siebten Feldspieler und erspielte sich so immer wieder gute Möglichkeiten, die auch genutzt wurden. Vor allem Tim Rozman trat in der Anfangsphase als Torschütze in Erscheinung, auch Tobias Schwolow steuerte vier Treffer bei. So zogen die Gäste Mitte des ersten Durchgangs auf drei Tore davon und lagen bei Halbzeit mit 18:14 Toren vorne.

Nach dem Wechsel schmolz der Vorsprung dahin, weil Chancen ungenutzt blieben und der Defensive weiter die letzte Stabilität fehlte. Wenig überraschend fiel der Mindener Ausgleich und kurz vor Ende lagen die Gastgeber sogar mit 31:30 Toren vorne. Köhrmann: „In dieser Phase sind wir ruhig geblieben und haben die entscheidenden Angriffe wieder auf den Punkt gespielt. 32 Tore auswärts gegen diesen Gegner können sich sehen lassen – auf der Gegenseite sind 31 aber deutlich zu viel.“

GWD Minden II – W’havener HV 31:32 (14:18)

GWD II: Grabitz (8 Paraden/1 Tor), Grabenstein (4.); Molz 6, Knorr 6/2, Korte 4, Nolting 3, Jungmann 3, Staar 2, Nowatzki 2, Richtzenhain 1, Mattausch 1, Strakeljahn 1, Savvas 1, Braun, Huckauf.

WHV: Prost (1.Hz und ab 48./7), Grunz (31.-48./1); Pust 7, Rozman 5, Schwolow 5/1, Sabljic 4, Schauer 4, Drechsler 3, Postel 3, Maas 1, Srsen, Ten Velde, Kozul, Konitz.

Schiedsrichter: Hochstein/Wiedenmann
Zuschauer: 136
Strafwürfe: 2/2 – 2/1
Strafminuten: 4 – 4

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