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Do, Sep
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Bild: Fotohaus Klinger

Es war eine Trennung mit viel Wehmut. Mit Franz Semper hat im Sommer ein absolutes Ausnahmetalent den SC DHfK verlassen, um bei dem Top-Verein SG Flensburg-Handewitt den nächsten Schritt zu gehen und sich dort auch auf internationaler Bühne präsentieren zu können.

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Bild: Thommy Weiß pixelio.de

Kurz vor dem gestrigen Testspiel gegen den Ligakonkurrenten HC Erlangen, kam bei der wöchentlichen Pooltestung auf das Corona-Virus, die Info vom Labor, dass der TVB Stuttgart einen positiven Corona-Fall hat.

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Foto: Uwe Serreck

Nach zwei intensiven Spielen in der Nordfrost-Arena konnte die TSV Hannover-Burgdorf als Sieger des diesjährigen „Greenland Seafood Cup“ nach Hause fahren. Nach einem 33:24 Halbfinalsieg über den Gastgeber Wilhelmshavener HV behielten DIE RECKEN im Finale gegen Ligapartner TBV Lemgo Lippe die Nerven und setzten sich im spannenden Siebenmeterwerfen mit 34:32 durch.

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Zum ersten Mal hat FRISCH AUF! wieder vor Zuschauern in der EWS Arena Handball gespielt. Aufgrund der aktuellen Gesetzes- und Verordnungslage waren leider nur 468 Zuschauer zugelassen. Die waren aber mit großer Freude dabei.

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Bild: Uwe Serreck

In einem dramatischen Finale haben sich die Handballer der TSV Hannover-Burgdorf den Sieg beim Vorbereitungsturnier des Wilhelmshavener HV um den "Greenland Seafood Cup" gesichert: 26:26 hieß es nach 60 Minuten im Endspiel gegen Ligakonkurrent TBV Lemgo Lippe.

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 Das Finale des Greenland Seafood Cups in Wilhelmshaven war an Spannung wahrlich nicht zu überbieten. Die Führung wechselte hin und her, nach 60 Minuten stand ein 26:26-Unentscheiden gegen die Recken aus Hannover auf der Anzeigetafel.

Es ging ins Siebenmeterwerfen, wo die Hannoveraner das glücklichere Händchen bewiesen und das Spiel letztlich mit 34:32 gewannen. Erfolgreichste Torschützen auf Lemgoer Seite waren Jonathan Carlsbogård und Dani Baijens mit je 6 Treffern.

Es fing gut an für den TBV, dank einer sehr guten Abwehr und einem strukturiertem Angriffsspiel lag die Mannschaft von Florian Kehrmann in der 19. Minute mit 11:6 in Front. „Wir haben das Spiel mit vier, fünf Toren Führung diktiert, dann aber etwas den Faden verloren“, meinte Kehrmann in seiner Spielanalyse. „Wir haben dann mit einer 5:1- Abwehr agiert, waren aber vorne leider nicht so konzentriert und haben Hannover wieder ins Spiel gebracht“, resümierte der Lemgoer Trainer, dem ab der 24. Minute auch einige Alternativen in der Abwehr fehlten, nachdem Isaias Guardiola eine Rote Karte sah. So ging es mit einer knappen 13:12-Führung in die Kabinen.

In der zweiten Halbzeit war es ein enges Spiel, die Führung wechselte hin und her. Acht Minuten vor dem Ende lag der TBV noch mit zwei Toren in Rückstand, kämpfte sich aber wieder auf 26:26 heran und hatte auch den letzten Angriff innerhalb der regulären Spieldauer. „Leider konnte wir diese Chance nicht nutzen“, konstatierte Kehrmann. „Es war ein gerechtes Ergebnis nach 60 Minuten mit vielen guten Aspekten aus unserer Sicht.“

Was folgte, war erneut ein Krimi. Nach je fünf Siebenmetern auf Lemgoer und Hannoveraner Seite stand es 30:30. Lattentreffer und Fehlwurf verhinderten dann, dass der TBV als Sieger vom Feld gehen konnte. „Wichtig ist, dass sich keiner verletzt hat, alle hatten ihre Spielzeiten und Lukas Zerbe und Alexander Reimann, die gestern nicht gespielt haben, haben eine ordentliche Leistung gebracht. Hinter uns liegen eine intensive Trainingswoche und dieses Turnier. Nächste Woche geht es dann schon wieder weiter, wir werden jetzt schnell regenerieren und dann die nächsten Schritte machen“, lautete das Fazit von Kehrmann.

TBV Lemgo Lippe: van den Beucken, Johannesson; Elísson (5/5), Kogut, I. Guardiola (1), Carlsbogård (6), Reitemann, Schagen (1/1), Suton (4/1), Zerbe (2/1), Lemke(1), G. Guardiola (2), Cederholm (3), Reimann(1), Baijens (6/1)

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Foto: Uwe Serreck

Ende einer großartigen Ära: Trainer Ben Matschke (38) verlässt Handball-Bundesligist Eulen Ludwigshafen zum Ende der Saison 2020/21. Der frühere Eulen-Kapitän ist seit 2015 als Cheftrainer im Amt.

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