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Di, Mai
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Flensburg überzeugte auch in Leipzig

Foto: Ingrid Anderson-Jensen

1.Bundesliga
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Die SG Flensburg-Handewitt geht mit 25:3 Punkten in die Januar-Pause der LIQUI MOLY HBL. Am Sonntagnachmittag glückte ein 29:24 (17:13) beim SC DHfK Leipzig. Die besten Torschützen waren einmal mehr Hampus Wanne (9/6), Magnus Rød (6) und Jim Gottfridsson (5).

Die SG wechselte zwischen Angriff und Abwehr auf einer Position, operierte mit Simon Hald und Johannes Golla im Mittelblock der 6:0-Abwehr. Den besseren Start hatten die Leipziger. Vor den Augen von Franz Semper überzeugten dann die drei Rückraumschützen allesamt mit einer Fackel: zunächst Magnus Rød, dann Mads Mensah und schließlich Jim Gottfridsson. Der Schwede bediente mit einem No-Look-Pass am Kreis Johannes Golla, der mit dem 5:6 die erste Gäste-Führung markierte. Die SG bekam die Partie immer besser in den Griff. Als Magnus Rød eine Zeitstrafe abbrummen musste, sprang Gøran Søgard ein und erhöhte auf 9:12. Die Abwehr des SC DHfK wurde weiter geschwächt, als Maciej Gebala mit der Hand in den Wurfarm von Jim Gottfridsson geriet und den roten Karton kassierte. Hampus Wanne verwandelte den folgenden Siebenmeter zum 12:16.

Franz Semper tauchte in der Pause zufrieden beim Sky-Interview auf. „Wir sind immer besser ins Spiel gekommen und setzten mit Tempo die Nadelstiche“, sagte der SG Linkshänder. Die Abwehr seines aktuellen Teams stand mit Beginn der zweiten Hälfte, musste dann aber eine Schwächung verkraften: Simon Hald sah nach einem Einsteigen die rote Karte. Zum Glück gab es mit Jacob Heinl routinierten Ersatz. Zunächst musste die SG aber eine doppelte Unterzahl überstehen. Das gelang nur halbwegs, obwohl Hampus Wanne aus spitzem Winkel zum 15:19 traf. Kurz darauf steuerte Maik Machulla in einem Team-Timeout nach. Ein Doppelschlag von Magnus Rød zum 18:22 sorgte für Luft. Die SG kontrollierte wieder das Geschehen. Auch eine offene Deckung der Leipziger konnte in der Schlussphase das Blatt nicht mehr drehen. Eine reife Leistung der SG!

SC DHfK Leipzig – SG Flensburg-Handewitt 24:29 (13:17)

SC DHfK Leipzig: Saeveraas (12 Paraden), Birlehm (2 Paraden) – Wiesmach (4), Krzikalla (3/2), Meyer-Siebert, Binder (2), Pieczkowski (1), Larsen, Weber (1), Mamic (4), Gebala (1), Remke (2), Milosevic (6)

SG Flensburg-Handewitt: Buric (bei einem 7m, 1/1 Parade), Bergerud (11 Paraden) – Golla (2), Hald, Svan (1), Wanne (9/6), Heinl, Mensah (4), Søgard (2), Gottfridsson (5), Rød (6)

Schiedsrichter: Grobe/Kinzel (Braunschweig);

Zeitstrafen: 8:8 Minuten (Mamic 4, Gebala 2, Larsen 2 – Hald 4, Rød 2, Gottfridsson 2);

Rote Karten: Gebala (26. Foulspiel), Hald (37. Foulspiel);

Siebenmeter: 4/2:6/6 (Krzikalla trifft Latte und scheitert an Buric); Zuschauer: 0
Spielverlauf: 2:0 (3.), 3:1 (5.), 3:3 (8.), 5:4 (10.), 5:7 (14.), 6:8 (15.), 8:8 (16.), 9:9 (17.), 9:13 (22.), 11:13 (23.), 12:14 (25.), 12:16 (27.) – 13:18 (33.), 15:18 (39.), 17:19 (42.), 18:20 (43.), 18:23 (48.), 19:24 (50.), 21:24 (52.), 22:25 (54.), 22:28 (59.), 23:29 (60.)

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