23
Fr, Apr
0 New Articles

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Der HC spielt bis jetzt eine ausgeglichene Spielzeit, was sich auch im Punktestand von 9:9 Zählern niederschlägt. Der kommende Gegner der VfL Gummersbach spielt bisher eine sehr gute Saison, was sich in 16:2 Punkten und der Tabellenführung zeigt.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Einen erneut bitteren Abend erlebten die Handballer des ASV Hamm-Westfalen, die sich nach 2:6 Punkten viel vorgenommen am Freitag beim TSV Bayer Dormagen. Nach 20 Tagen Pause starteten die Westfalen ohne die verletzten Fabian Huesmann und Sören Südmeier mit viel Sand im Getriebe in die Partie, blieben im ersten Abschnitt mit 13:11 aber noch auf Tuchfühlung.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Foto: Verein

HC-Trainer Rico Göde zum entscheidenden Zeitabschnitt im Spiel: „In so einem knappen Spiel kannst du dir eine 6- oder 7-Minuten-Phase ohne Tor eben nicht leisten. Es beginnt schon etwas beim verworfenen Siebenmeter in der 45. Minute und geht weiter beim weggelassenen Konter als es 19:20 steht.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Der Handball Sport Verein Hamburg hat frühzeitig den Vertrag von Jonas Gertges um zwei Jahre verlängert. Der 23 Jahre alte Linksaußen wird bis mindestens 2023 das HSVH-Trikot tragen. Der Traum von Spielen vor großer Kulisse in der Barclaycard Arena treibt ihn dabei an.

Stern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktivStern inaktiv

Nach drei Niederlagen in Folge erkämpft sich der TV 05/07 Hüttenberg gegen den EHV Aue beim 26:26 einen wichtigen Punkt. In der Endabrechnung ist es ein für beide Mannschaften verdienter Ausgang, auch wenn beim EHV die sportlichen Belange aktuell nicht im Vordergrund stehen.

Ein ungewöhnlicher Spieltag in ungewöhnlichen Zeiten. Nachdem am Montag bekannt gegeben wurde, dass man nicht weiter mit Trainer Frederick Griesbach plant beim TVH, übernahm Johannes Wohlrab die Leitung auf der Hüttenberger Bank gegen den EHV. Bei den Gästen aus dem Erzgebirge war es ebenfalls der Co-Trainer Kirsten Weber, der im Fokus stand, da sich Chef-Trainer Stephan Swat aufgrund einer starken Corona-Erkrankung weiterhin im Krankenhaus befindet. Hinzu kam, dass Aue nach vierwöchiger Zwangspause ihr erste Spiel bestritten und somit ohne Spielrhythmus in diese Partie gingen.

Beide Mannschaften begegneten sich von Beginn an auf Augenhöhe. Mit Ian Weber hatte die Heimsieben jedoch den Spieler der ersten Halbzeit, wenn nicht sogar des Spiels, in ihren Reihen. Vier der ersten sieben TVH-Tore erzielte der junge Spielmacher und brachte seine Farben nach 19 Minuten mit einem Tor in Front. Der EHV reagierte und wechselte von einer 6:0-Abwehr auf eine 5:1-Deckung, um so die Kreise von Weber einzuengen. Dieser Schachzug sollten seine Wirkung nicht verfehlen, da sich der TVH gegen die offensive Abwehr schwertat, sodass die Mannen aus dem Erzgebirge nach 26 Minuten mit 12:9 vorne lagen. Bis zur Halbzeitsirene vermochten die Gastgeber den Rückstand noch auf 11:13 zu verkürzen.

Nach dem Seitenwechsel übernahm die Wohlrab-Sieben das spielerische Zepter und glich durch Ian Weber in der 37. Minute auf 15:15 aus. Es sollte die stärkste Phase der Hausherren folgen, in der sie viel Aggressivität in der Abwehr zeigten, mutig und temporeich nach vorne spielten und mit Nikolai Weber einen sicheren Rückhalt im Tor hatten. Das spiegelte sich auch im Ergebnis wider, als Eigengewächs Johannes Klein in der 46.Minute das 21:18 markierte. Der EHV Aue taumelte in dieser Phase, demonstrierte jedoch starke Nehmerqualitäten. Nach einem Doppelpack vom Ex-Wetzlarer Maximilian Lux glich Aue kurze Zeit später aus, sodass es in eine packende Schlussphase ging. Diese war von purem Kampf beseelt und als Johannes Klein in der 55 Minute bei einem Tor Rückstand eine Zeitstrafe erhielt, hatten die Gäste das Momentum auf ihrer Seite. Der TVH konnte sich aber auf U20-Nationalspieler Merlin Fuß verlassen, der Verantwortung übernahm und 15 Sekunden vor Ende den 26:26-Ausgleich markierte, was zugleich auch der Endstand war, weil Fuß auch noch einen direkten Freiwurf von Aue blockte.

Mit großer Freude konnte man aufseiten des TV 05/07 Hüttenberg das Comeback von Hendrik Schreiber verzeichnen. Der junge Mittelmann bringt wichtige Qualitäten im Angriff als auch in der Abwehr mit, die man beim TVH schmerzlich vermisste. So groß die Freude über Hendriks Rehabilitation ist, so groß war der Schock, als Routinier Christian Rompf das Spielfeld nicht mehr ohne Stützhilfe verlassen konnte. Die genaue Diagnose steht noch aus, jedoch fehlte Rompf der jungen Mannschaft schon in der Schlussphase, zumal er im bisherigen Saisonverlauf vielleicht die größte Konstante im Hüttenberger Spiel war.
Schiedsrichter: Cesnik/Konrad - Zuschauer: keine. - Zeitstrafen: 8:2 Minuten. - Siebenmeter: 2/1 - 5/5.

TVH: Plaue, Nikolai Weber; Fuß (5), Opitz, Theiß, Fujita (1), Ian Weber (7), Rompf (5), Reichl (4), Mubenzem (1), Hübscher, Hahn (2), Klein (1), Jockel, Schreiber.
Stimmen zum Spiel:

Schiedsrichter: Cesnik/Konrad

Zuschauer: keine.

Zeitstrafen: 8:2 Minuten.

Siebenmeter: 2/1 - 5/5.

Kirsten Weber: „Die Vorbereitung zu diesem Spiel waren eher suboptimal. Wir haben uns diesen einen Punkt sehr hart erkämpft und sind ein Stück weit zufrieden damit. Auch wenn man nach dem Spiel in enttäuschte Spielergesichter geguckt hat, sollten wir unter diesen Umständen Demut walten lassen und glücklich mit dem einen Punkt sein.“

Johannes Wohlrab: „Bei uns war es auch eine sehr turbulente Woche, die mit wenig Schlaf und viel Arbeit bei mir verbunden war. Wir haben heute ein sehr kampfbetontes Spiel und keinen handballerischen Leckerbissen gesehen. Wir wollten heute auf das Tempo drücken und das Messer zwischen die Zähne nehme, was ich aber in der ersten Halbzeit vermisst habe. Das haben wir in der Halbzeit angesprochen, jedoch ist es uns danach nur partiell besser gelungen. Wir müssen den Sack beim 20:17 zumachen, aber am Ende ist es ein gerechtes Unentschieden.“

Merlin Fuß: „Nach einer nicht so stabilen ersten Halbzeit haben wir uns in die zweite Hälfte gut rein gekämpft. Mit der zweiten Halbzeit hätten wir es eigentlich auch verdient, die zwei Punkte mitzunehmen. Wenn man das ganze Spiel betrachtet, können wir mit dem einen Punkt aber glücklich sein.“

Weitere Beiträge ...