RECKEN brauchen zwei Punkte gegen Tatabanya

Foto: Uwe Serreck

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 Die Ausgangslage ist eindeutig, die TSV Hannover-Burgdorf ist am Sonntagmittag zum Siegen verdammt. Im Heimspiel (13.00 Uhr Swiss Life Hall) gegen den ungarischen Vertreter Grundfos Tatabanya KC brauchen DIE RECKEN zwei Punkte, um die Chance auf eine Viertelfinalteilnahme am Leben zu erhalten.

„Es ist unser erstes, großes Finale am Sonntag. Wir wollen gewinnen, denn ich bin immer noch davon überzeugt, dass wir uns für das Viertelfinale qualifizieren können“, versprüht RECKEN-Trainer Carlos Ortega vor dem Duell am Sonntagmittag viel Optimismus.

Selbstvertrauen sollten seine Schützlinge aus dem Auswärtssieg bei GWD Minden ziehen, gleichbedeutend mit dem vierten Erfolg in Serie in der DKB Handball-Bundesliga. „Wir haben uns aus einer für uns schwierigen Situation, mit den ganzen Verletzungen, hervorragend befreit“, lobt der sportliche Leiter Sven-Sören Christophersen die Mannschaft um Kapitän Kai Häfner und Co.

Damit es mit dem zweiten Sieg in der Gruppenphase klappt, bedarf es laut Häfner „vor allem einer guten Chancenverwertung. Wir haben in Nasice und Tatabanya zu viele Fahrkarten geschossen. Wenn wir das am Sonntag verbessern, sehe ich gute Chancen das Spiel zu gewinnen.“

Neben der Effektivität im Angriff brauchen die Niedersachsen aber auch defensiv wieder eine Top-Leistung. „In Minden hat uns ausgezeichnet, dass wir dem Nebenmann geholfen haben. Jeder hat sich für den Mitspieler aufgeopfert und das muss auch am Sonntag unser Weg sein“, so Timo Kastening (s. Foto), der am Donnerstagabend in den entscheidenden Situationen keine Nerven vom Siebenmeterpunkt zeigte.

Die positive Einstellung und Siegermentalität fordert Carlos Ortega von seiner Mannschaft auch gegen Tatabanya ein. „Wir spielen vor unseren heimischen Fans und müssen einfach bereit sein“, sagt Ortega, der in Minden die Einsatzminuten geschickt zwischen den RECKEN-Spielern aufteilte. „Es hat uns gutgetan, dass wir viel gewechselt haben. Vor allem stimmt mich positiv, dass egal in welcher Formation wir aufgelaufen sind, kein Qualitätsverlust zu erkennen war“, freut sich Sven-Sören Christophersen.

Die Vorgaben für Sonntagmittag sind aus RECKEN-Sicht klar. Niedersachsens Spitzenhandballer brauchen zwei Punkte, um auch in den letzten beiden Gruppenspielen weiterhin vom Viertelfinaltraum reden zu dürfen.

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