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Di, Dez
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Endlich das erste November-Spiel?

Foto: Heinz Zaunbrecher

Pokal international
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Die SG Flensburg-Handewitt ist mit 8:2 Punkten sehr gut in die EHF Champions League gestartet. Ein weiterer Sieg am Mittwoch um 18.45 Uhr gegen den HC Meshkov Brest wäre eine großartige Zwischenbilanz auf dem Weg ins Achtelfinale. Leider findet diese Partie in der FLENS-ARENA wieder ohne Zuschauer statt.

Es war Sommer in Brest, nicht viel mehr als einen Steinwurf zur Grenze mit Polen entfernt, als 21 Spieler des HC Meshkov die Vorbereitung auf die neue Saison in Angriff nahmen. Dabei schwangen auch Worte wie Rehabilitation und Umbruch mit. Denn die letzte Spielzeit erfüllte nicht die eigenen Erwartungen. Das lag weniger am weißrussischen Parkett, auf dem der Klub seit dem Scheitern des Projekts „Dinamo Minsk“ unangefochten ist. In den letzten sieben Jahren verpasste der HC Meshkov nur einmal das Double, weil 2019 der nationale Pokal ausblieb. Nicht so gut lief es indes auf der internationalen Bühne. In der EHF Champions League reichte es für die Handballer aus Brest erstmals seit 2015 nicht für den Einzug ins Achtelfinale.

Vor allem der Rückraum wurde für die kommende Spielzeit umgerüstet. Mit dem slowenischen Spielmacher Stas Skube, dem russischen Halblinken Dmitrii Santalov und dem polnischen Linkshänder Pawel Paczkowski wurde ein kompletter Block unter Vertrag genommen. Auch der neue bosnische Kreisläufer Vladimir Vranjes verfügt schon über reichlich internationale Erfahrung. „Der Kader sieht harmonisch aus“, meint Chefcoach Raul Alonso, der zwischen 2009 und 2015 für den THW Kiel arbeitete. Im verbliebenen Kader gibt es selbstverständlich auch zahlreiche renommierte Kräfte. So erzielten bislang der bosnische Halblinke Marko Panic und der weißrussische Rechtsaußen Mikita Vailupau die meisten Treffer. „Unser Transferkonzept ging auf“, zeigt sich Sportdirektor Pavel Bashkin zuversichtlich. „Wir erreichten ein Gleichgewicht in unserem Aufgebot.“ Von den ersten fünf Spielen wurden drei gewonnen.

Karten-Situation. Die Partie findet ohne Zuschauer statt.

Live-Stream. Die Streaming-Plattform DAZN überträgt live.

Pressekonferenz. Die Pressekonferenz nach dem Spiel wird „live“ auf dem YouTube-Kanal der SG und bei Facebook übertragen.

Schiedsrichter. Vaclav Horacek und Jiri Novotny (Tschechien).

EHF-Delegierter. Frank Böllhoff (Deutschland).

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